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 Arthemesia (Finnland) "a.O.a" CD

Arthemesia - a.O.a - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Gut
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufenswert


Label: Spikefarm Records  (34 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 6.3.2009   (1359 verwandte Reviews)
Spieldauer: 51:43
Musikstil: Black Metal   (1392 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Ambient Black
Homepage: http://www.myspace.de/patheme
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Weitere Infos zu Arthemesia:
REVIEWS:
Arthemesia A.o.a
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Diskussion zum Review
im Forum

Die Finnen Arthemesia bringen mit a.O.a ihr zweites Album unter die Leute. Zelebriert wird hier Black Metal, der vom Old School genauso angehaucht ist wie von der experimentellen und Ambient Black Metal Seite. Das Ganze kommt dabei sehr melodisch daher. Die 6 Stücke welche, bis auf das Erste Instrumental, alle recht lang sind (zwischen knapp 7 und 13 min) werden dabei sanft aufgebaut um dann in die Vollen zu gehen. Aber wer jetzt denkt das ist die einzige Abwechslung die geboten wird sieht sich getäuscht. Da das Black Metal typische Gekreische(Ab und an wird auch mal ein cleaner Vocal eingestreut) die Songs nicht gerade komplett ausfüllt, bekommen ihnen die Rhythmus wechsel natürlich sehr gut. Man verstrickt sich immer wieder mal in kleinere Frickeleien und auch mit Chören wird gearbeitet, was den Songs dann auch eine gewisse Atmosphäre gibt. Rasende Riffgewitter sucht man hier vergeblich, man bewegt sich hauptsächlich im Midtempo Bereich(nur bei „ Liber Omega…“ wird das Gaspedal mal etwas mehr durchgetreten). Die Keys werden nicht übermäßig eingesetzt, was verhindert das Werk in die symphonische Ecke abgleiten zu lassen. Bei „Liber Omega…“ gibt es sogar ein Saxophon zu hören.

Fazit: Arthemesia liefen mit ihrem Zweitwerk ein solides Album ab, welches zwar etwas finsterer und vor allem aggressiver hätte ausfallen können, sich aber gut im oberen Drittel der Masse ansiedeln lässt. Gut produziert ist das Teil auch und die Musiker verstehen ihr Handwerk, ohne Frage.
Allerdings reicht das obere Drittel heutzutage nicht mehr aus um sich wirklich ins Gedächtnis der Fans zu spielen. Es gibt zu viele Bands die in diesem Metier zu Hause sind und die Spur besser sind, die es braucht um ganz oben mitzuspielen. Nichts desto trotz sei das Album allen Black Metallern empfohlen, welche sich im kompletten Spektrum dieses Genres bewegen. 7/10 Punkte


Anspieltipp: a.O.a, Liber Omega…

Band Website: http://www.myspace.de/patheme

Diskografie:

Devs Iratvs – 2001
a.O.a -2009



 
Tracklist: Lineup:
01 Of The Owls, Of The Wolves And Of The Nature: Revisiting The Microcosm (Pt. I)
02 Valkoinen Susi
03 Patheme
04 a.O.a.
05 The Noble Elements
06 Liber Omega (& The Macrocosm Manifest III)

 
Vocals: Alpha Valtias
Guitar, Bass, Synth., clean Vocals: Mikael Omega Sanctus
Drums & Vocals: Omega Meggadeath

 
7.0 Punkte von gelal (am 16.03.2009)
 
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