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 Torture Killer (Finnland) "Sewers" CD

Torture Killer - Sewers - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Gut
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufenswert


Label: Dynamic Arts Records  (19 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 27.3.2009   (1358 verwandte Reviews)
Spieldauer: 29:09
Musikstil: Death Metal   (1820 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Groove Death Metal
Homepage: http://http://www.myspace.com/torturekiller
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Weitere Infos zu Torture Killer:
REVIEWS:
Torture Killer Swarm !
Torture Killer Sewers
Torture Killer Phobia
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Drittes Album, dritter Sänger. Ungefähr so kann man die History der finnischen Death Metaller TORTURE KILLER zusammenfassen. Die Band hat sich im Jahre 2002 gegründet und nach einem Six Feet Under-Song vom Album „Maximum Violence“ benannt. Und weiterhin hat man sich auch dem groovenden Death Metal verschrieben UND der Frontgrunzer des zweiten Albums war kein geringerer als Chris Barnes. Nun ist das dritte Album da und Chris Barnes ist schon lange wieder Geschichte, er hat nur das zweite Werk „Swarm!“ eingesungen und die Band dann wieder verlassen.

Der neue Fronter heisst Juri Sallinen und macht einen mindestens genauso guten Job wie sein Vorgänger. Auch auf „Sewers“ röhren die Vocals in tiefsten Gefilden und auch die Screams kommen nicht zu kurz, werden allerdings nicht allzu oft verwendet wie es bei SFU in den letzten Jahren leider der Fall war.
TORTURE KILLER bieten musikalisch nichts Neues am Death Metal-Himmel, aber sie liefern ein solides und verdammt grooviges Album ab, dass Truppen wie SFU, Debauchery oder anderen Vertretern in nichts nachsteht. Das schöne an diesem Album ist die Abwechslung, die gerne mal geboten wird. Neben den groovenden Parts gibt es ab und an brutale und schnelle Parts. Außerdem scheut sich die Instrumentalfraktion auch nicht davor ihre technischen Fähigkeiten zu zeigen. Das ganze artet nicht so weit aus, dass man von amerikanischen Verhältnissen sprechen könnte, kann sich aber hören lassen.

Fazit: Wer die Band vorher schon mochte und es nicht stört, dass Chris Barnes nicht mehr ins Mikro röhrt, der kann sich auch das neue Werk „Sewers“ ohne Bedenken ins Regal stellen. Solider und groovender Death Metal, der definitiv besser ist als so manche Durchschnittsband dieses Genres! Allerdings hätte das gute Werk noch ein paar Minütchen länger sein können!

 
Tracklist: Lineup:
1. Crypts 04:21
2. I Bathe In Their Blood 04:11
3. The Art Of Impalement 03:48
4. By Their Corpse 03:38
5. Coffins 03:21
6. Rats Can Sense The Murder 02:48
7. Scourging At The Pillar 03:48
8. Sewers 03:14
 

 
7.0 Punkte von Toby (am 30.03.2009)
 
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