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 MilesAbove (Kanada) "Move or be moved" CD

MilesAbove - Move or be moved CD  
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Sehr Gut!
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung!


Label: Escape Music  (71 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2005   (1096 verwandte Reviews)
Spieldauer: 48:36
Musikstil: Hard Rock   (1445 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung:
Homepage: http://www.milesabove.org
Weitere Links: http://www.escape-music.com
 Leserwertung
4 von 10 Punkten
bei 1 Stimme
 

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Weitere Infos zu MilesAbove:
REVIEWS:
MilesAbove Move Or Be Moved
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Diskussion zum Review
im Forum

Als im Jahre 2003 das erste Album “Further” auf den Markt kam, wollte keiner so recht daran glauben, dass das Album erfolgreich werden könnte. Die Reviews waren zwar überall grossartig, aber da neue Künstler in der Zeit von MTV und Viva ohne Video und massivem Marketing kaum noch Airplay bekommen, war es umso verwunderlicher, dass sie dennoch in Deutschland, England, Belgien und vor allem ihrem Heimatland Kanada Achtungserfolge erzielen konnten.

Nun liegt mit „Move or be moved“ der zweite Output von MilesAbove vor. Geboten wird Modernrock der ersten Güte. Anfangs scheint das Album in einigen Momenten dahinzuplätschern, gerade auch weil alle Songs im Midtempo gehalten sind. Führt man sich die Scheiblette aber mehrfach zu Gemüte, so werden Ähnlichkeiten zu Taxiride oder auch 7th Heaven erkennbar, ohne sie aber zu kopieren. Das neue Material klingt ausgereifter und runder als noch beim Erstling. Zwar findet sich kein Überflieger auf dem Album, aber alle Songs bestechen durch geile Hooklines und, vor allem durch die rauchigen Vocals von Tim Hicks, die nie aufdringlich wirken, sondern angenehm zu den Songs passen, werden Akzente gesetzt. Ruhige Passagen wechseln sich ab mit krachenden Momenten. Atmosphärische dichte Songs wie der Opener „Faith unkind“, der vierte Song „Close my eyes“ oder der letzte Song „God help us“, entführen den Hörer in eine andere Welt. Mit seinen teils melancholischen Vocals kann „Thread“ absolut überzeugen und könnte sich zu einem kleinen Hit mausern, wenn es denn Airplay geben würde. Mir stellt sich immer wieder die Frage, woher diese Bands ihr unglaublich sicheres Gespür für Melodien herhaben (siehe Harem Scarem oder auch die erwähnten 7th Heaven) und es trotzdem nicht schaffen, aus dem Schatten der grossen Bands zu treten. Da hier auch noch die Produktion von Corey McFadyen (u.a. Brighton Rock) absolut überzeugen kann, bleibt zu hoffen, dass sich irgendjemand erbarmt und dieser Band eine Chance gibt. Verdient haben sie es allemal.

Fazit: Wer auf tolle Hooks steht und auch mit den genannten Bands etwas anfangen kann, sollte seinen Ohren das Album gönnen. Es sticht auf jeden Fall aus den ganzen Veröffentlichungen im Modernrock – Bereich heraus und macht einfach Spass.

Tracks:
1. Faith unkind
2. Little Miss Innocent
3. Thread
4. Close my eyes
5. Careful what you wish for
6. Faraway
7. August ends
8. Lights out
9. Gimme nothin’
10. Burning bridges
11. Live for today
12. Watching the picture fade
13. God help us


 
8.0 Punkte von Christoph (am 26.01.2005)
 
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[ Seit dem 26.01.05 wurde der Artikel 5599 mal gelesen ]
 
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