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 Maim (Schweden) "From the womb to the tomb" CD

Maim - From the womb to the tomb - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Sehr Gut!
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung!


Label: Soulseller Records  (11 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 3.4.2009   (1359 verwandte Reviews)
Spieldauer: 35:24
Musikstil: Death Metal   (1820 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Old School Sweden Death
Homepage: http://www.myspace.com/maimdeathmetal
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Weitere Infos zu Maim:
REVIEWS:
Maim From The Womb To The Tomb
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im Forum

Dank Bands wie MAIM braucht man als eingefleischter Old School-Schwedentod-Fanatiker (wie meiner einer) keine Angst haben, wenn die Faves wie Dismember, Entombed, Grave usw. älter werden und/oder (teilweise) zahmer, sich sogar auflösen oder einen Stilwechsel vollziehen. Solange solche Bands nachkommen, ist der Lust nach modrigem, adernzerfressendem Death Metal Genüge getan.

MAIM ist mit dem Debutalbum ’From the womb to the tomb…’ so dermaßen arschgeil Old School, dass einem alten Sack und Todesbleifanatiker wie mir einfach die Luft wegbleibt. Vom Cover, über die Mucke bis hin zur Soundqualität könnte auf der Rückseite von dem Teil genauso gut 1991 stehen, anstatt 2009.

Hier wird eine ganz bestimmte Zielgruppe angepeilt und vollends bedient. Nach einem Spokenwords-Intro (aus einem Zombiefilm) gibt es dann über eine halbe Stunden lang so dermaßen auf die Murmel, dass man das Teil immer und immer wieder hören möchte.
Die Drums mal schleppend mal schnell, die Gitarren immer schön dahin shreddernd wie Sägen, die niemals zum Stillstand kommen und die Vocals werden rausgekotzt aus tiefer, miefiger Gruft. Alles zusammen in einen Old School-Sound verpackt, der an Rohheit wirklich nur von den Originalaufnahmen der Legenden aus den Anfängen der 90er Jahre getoppt wird.

Jedem Technikfreak werden sich die Haare kräuseln, jedem High-Quality-Sound-Anbeter werden die Arschhaare zu Berge stehen. Um ganz ehrlich zu sein, zum Grabesgesang, der die morschen Knochen zerbersten lässt, passt einfach keine Hochglanzproduktion. Es sollte genauso klingen wie es klingt!

Fans des ersten Entombed Albums, der Demos und dem Debut von Dismember, erster Grave, Kaamos oder Repugnant können hier blind zugreifen, sie werden nicht entäuscht sein. Alle Technikverliebten, mit schweineteuren Anlagen, die sterile Hyper-Blast-Produktionen haben wollen, werden hiermit jedoch definitiv nicht glücklich.

Selten eine Todesschwadron gehört, die es schafft den Gruftgestank des alten Schwedentod dermaßen authenthisch ins neue Jahrtausend rüber zu retten. Vielen Dank dafür (Lediglich die Myspace-Page passt da nicht so ganz in das Konzept ;-) )!
 
Tracklist: Lineup:
01 – Maimed
02 – Smoldering ashes
03 – Ascending from the grave
04 – Dawn of blood
05 – Drop dead
06 – Carnal feast
07 – From the womb to the tomb…
08 – Envy the dead
09 – Ridden with disease
10 – The beyond
 

 
8.0 Punkte von Meaningless (am 10.06.2009)
 
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musikalischer Background des Verfassers
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[ Seit dem 10.06.09 wurde der Artikel 4533 mal gelesen ]
 
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