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 Sacred Oath (USA) "Sacred Oath" CD

Sacred Oath - Sacred Oath - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
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einfach Genial!!
 
Kaufwertung für Euch:
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Label: Angel Thorne Music Company  (2 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 10.7.2009   (1358 verwandte Reviews)
Spieldauer: 62:49
Musikstil: Heavy/Power Metal   (1874 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Traditional US Power Metal
Homepage:
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Weitere Infos zu Sacred Oath:
REVIEWS:
Sacred Oath …'till Death Do Us Part’
Sacred Oath Sacred Oath
INTERVIEWS:
Sacred Oath - …zurück Im Geschäft!
Sacred Oath - …zurück Im Geschäft!
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Der legendäre Connecticut Vierer Sacred Oath sollte eigentlich jedem der sich auch nur im Ansatz mit der US Metal Szene beschäftigt ein Begriff sein. Deren grandioses ´87er Debütwerk „A Crystal Vision“ ist besonders in Undergroundkreisen ein gefragtes Kleinod, nach dem aber leider schnell Funkstille folgte. Erst 2007 gab es den Nachfolger „Darkness Visible“ zu vermelden, 2008 folgte die Live-Scheibe ’... til Death do us Part’. Nun scheinen die Mannen um Mastermind Rob Thorne richtig Gas geben zu wollen, denn mit dem einfach betitelten „Sacred Oath“ steht bereits das nächste Album in den Startlöchern.

Und das bietet einmal mehr hochwertige US Power Metal Kost, allerdings weniger eingängig als die Vorgänger. Ein paar Durchläufe benötigt das Album doch um wirklich zu zünden. Trotzdem sind Zweifel ob die Band den selbst kreierten Qualitätsanspruch halten kann unangebracht, denn wirklich schwache Songs wird man hier nicht finden. Durchgehend abwechslungsreich präsentiert sich „Sacred Oath“ in der Folge. Vom gemäßigten Mid-Tempo Gestampfe ’Counting Zero’ (gleichzeitig die Videoauskopplung) über UP-Tempo Nackenbrecher (’Scourge of Sin’) bis hin zu balladeskeren Tönen (’ What The Dark Will Undo’) reicht die gebotene Bandbreite. Sacred Oath kopieren sich dabei glücklicherweise nicht selbst, sondern kommen frisch und unverbraucht mit neuen Ideen daher; Quasi jeder Song birgt seine eigenen Höhepunkte.
Rob Thorne und Bill Smith liefern sich an der Gitarre ein Duell nach dem nächsten und knallen dem Hörer dabei Killerriffs am Fließband um die Gehörgänge. Die beiden solieren, duellieren und brillieren nahezu über die gesamte Spielzeit. Aber trotzdem lassen sie der Rhythmusfraktion auch noch genügend Freiraum um ihrerseits Akzente setzen zu können. Insbesondere in den Mid-Tempo Passagen sorgen sie für den nötigen Druck und können glänzen. Dazu gesellt sich der charismatische Gesang von Rob, der die Musik sehr gut zu interpretieren weiß. Die jeweilige Stimmung der Songs wird von ihm perfekt eingefangen und intoniert. Das der Mann ein Multitalent ist, beweist er hier einmal mehr: Denn neben Gesang, Gitarre und seiner Funktion als Hauptsongwriter zeichnet er sich auch für die Produktion des Albums aus. Die versprüht viel Achtziger Flair, wirkt aber dennoch nicht altbacken oder verstaubt.

Neben der hier rezensierten 14 Track Digipack Version des Albums, wird Sacred Oath“ auch als reguläre Jewel Case Version mit 10 Songs erhältlich sein.

Anspieltipps: Paradise Lost, Counting Zeros, What the Dark Will Undo, Scourge of Sin, Sacred Oath

Fazit: Sacred Oath liefern mit ihrem selbstbetitelten dritten Studioalbum ein hochklassiges und durchgehend stimmiges Album ab, das Fans der Band blind kaufen können. Aber auch (US) Metal Fans, die bis dato noch nicht mit der Band in Berührung gekommen sind, sollten dieses bekömmliche Stück Metal Kost schnellsten anchecken.

Line Up:
Vocals, Guitar: Rob Thorne
Guitar: Bill Smith
Bass: Scott Waite
Drums: Kenny Evans

 
Tracklist: Lineup:
1.Paradise Lost
2. Blood Storm
3. Buried Alive
4. Voodoo Dolls
5. Counting Zeros
6. Caught In The Arc
7. Mistress of the setting Sun*
8. High And Mighty
9. Wings of Salvation*
10. Order of the System Lords*
11. Sacred Oath
12. What The Dark Will Undo
13.Scourge of Sin *
14. Hunt For The Fallen Angel

*)Digi Bonus

 

 
9.0 Punkte von Blizzard (am 09.07.2009)
 
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musikalischer Background des Verfassers
NWOBHM; Thrash- / Speed- / Power- / US- / Death- / Doom / Stoner Metal ; Glam / Classic/ Hard Rock & Sleaze,
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