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Re-Release The Kovenant (Norwegen) "Nexus Polaris" CD

The Kovenant - Nexus Polaris - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
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Label: Metal Mind Productions  (333 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 27.7.2009   (1358 verwandte Reviews)
Spieldauer: 51:46
Musikstil: Black Metal   (1391 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Symphonic Black Metal
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Weitere Infos zu The Kovenant:
REVIEWS:
The Kovenant Nexus Polaris
The Kovenant Animatronic
The Kovenant S.e.t.i.
Mehr über The Kovenant in der Metalopedia
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im Forum

THE KOVENANT begannen im Jahre 1992 unter dem Namen Covenant und veröffentlichten zwei Demos und zwei Alben. Das zweite Werk „Nexus Polaris“ wurde 1998 das erste mal über Nuclear Blast Records veröffentlicht und aufgrund der daraus resultierenden breiteren masse und größeren Bekanntheit mussten sie ihren Namen in den heutigen THE KOVENANT umbenennen, weil die schwedischen EBMler Covenant die Rechte an diesem Namen hatten. Nun, 2009 bringt Metal Mind dieses zweite Werk neu raus. Auf 2000 Einheiten limitiert, goldene Disk, nummeriert, etc. Halt all das, was man von den Re-Releases kennt.

Die Band wurde damals groß beworben, weil Musiker von Mayhem, Dimmu Borgir, Arcturus und Cradle Of Filth mit an Bord waren und man natürlich alleine deswegen schon Großes erwarten sollte. Naja, im Endeffekt kann man ruhig sagen, dass diese Erwartungen wie bei vielen „All-Star-Bands“ nicht gehalten werden konnten. „Nexus Polaris“ ist definitiv kein schlechtes Album, aber auch kein großartiges! Musikalisch geht es ansatzweise in die Black Metal Richtung. Der Gesang von Nagash (Stien Arnesen, Dimmu Borgir, Chrome Division) ist kratzig und erinnert stark an Dimmu Borgir. Musikalisch bewegt man sich stark im symphonischen Bereich und mixt sehr oft melodischen Black mit pathetischem Power/Sympho Metal der skandinavischen Schule. Die Mischung klingt zwar ziemlich seltsam, funktioniert aber sehr gut! Songs wie ´The Sulphur Feast´, ´Bizarre Cosmic Industries´ oder ´New World Order´ klingen sehr gut.
Einziger Schwachpunkt der Songs: Sie sind teilweise einfach zu lang und werden über die zeit bis auf die genannten Ausnahmen schnell langweilig. Ein bisschen mehr Wumms und weniger Kitsch hätten den Songs mit Sicherheit gut getan.

Wer Dimmu Borgir mag oder allgemein melodischen und symphonischen Black Metal, der kann sich „Nexus Polaris“ zulegen, sollte sicherheitshalber vorher aber reinhören. Wer das Album schon hat, braucht das Re-Release nicht, da nichts besonderes drauf enthalten ist.

 
Tracklist: Lineup:
1. The Sulphur Feast 04:10
2. Bizarre Cosmic Industries 05:51
3. Planetarium 04:01
4. The Last of Dragons 06:28
5. Bringer of the Sixth Sun 06:32
6. Dragonheart 04:52
7. Planetary Black Elements 05:50
8. Chariots of Thunder 05:48
9. New World Order Clubmix
10. New World Order Metalmix
 

 
6.5 Punkte von Toby (am 15.08.2009)
 
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6. Arckanum "Kostogher"

[ Seit dem 15.08.09 wurde der Artikel 3426 mal gelesen ]
 
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