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 U.D.O. (Deutschland) "Dominator" CD

U.D.O. - Dominator - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Genial!!
 
Kaufwertung für Euch:
Eine Kaufaufforderung :)!!


Label: AFM Records  (233 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 21.8.2009   (1358 verwandte Reviews)
Spieldauer: 44:48
Musikstil: Heavy/Power Metal   (1874 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: True Heavy Metal
Homepage: http://www.udo-online.de/
 Leserwertung
7.5 von 10 Punkten
bei 2 Stimmen
 

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Weitere Infos zu U.D.O.:
REVIEWS:
U.D.O. Mission No. X
U.D.O. Nailed To Metal
U.D.O. Man And Machine
U.D.O. Mastercutor
U.D.O. Mastercutor Alive
Mehr über U.D.O. in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Ungeachtet des ganzen Wirbels um die vermeintlich bevorstehende Reunion von Accept (allerdings ohne Udo Dirkschneider), lässt dieser seine 17(!) Veröffentlichung aus dem Sack. „Dominator“ ist durch die Bank ein waschechtes U.D.O.-Album mit den typischen Trademarks, für die das Gespann um die Reibeisen-Röhre Udo Dirkschneider steht: kernige Metal-Riffs, wummerndes Schlagzeug, Markanter Gesang, düstere Melodien – kurz: „Auf-die-Fresse-Metal“ wie man ihn von U.D.O. gewohnt ist. Warum das immer wieder funktioniert und begeistert? Ganz einfach – U.D.O. schafft es auch dieses Mal, eine pulsierende Atmosphäre aufzubauen, die sich andere Acts nur wünschen können.

Los geht`s mit der donnernden Mid-Tempo Nummer „The Boogeyman“, die einen klasse Refrain und einen treibenden Rhythmus vorweisen kann. „Dominator“ legt dann einen Zahn zu und entwickelt sich zum schnellen Uptempo-Kracher. „Black And White“ könnte aus der Zeit von U.D.O.s „Solid“ oder „No Limits“-Zeit stammen. Toller Refrain, eingängige Melodie und dicke Chöre erinnern hier an die ersten Tage von U.D.O. „Infected“ dürfte einigen schon von der vorab veröffentlichten EP bekannt sein. Ebenfalls ein schneller Song, mir persönlich aber etwas zu ausdruckslos. „Heavy Metal Heaven“ und „Doom Ride“ sind dann zwei weitere Hymnen in typischer U.D.O. Manier. Höhepunkt ist für mich „Stillness Of Time“, eine tolle Halbballade mit super Melodieführung und einem Herrn Dirkschneider, der beweist, dass er auch mehr kann, als seine Stimmbänder bis zum Zerreißen zu spannen. Etwas ungewöhnlich ist „Devil`s Rendevouz“ – fast schon eine kleine Polka-Tanznummer auf Metal getrimmt – Udo`s russische Wurzeln kommen hier unverkennbar zum Vorschein. „Speed Demon“ ist dann noch mal voller Breitseiten-Metal, bevor „Whispers in the dark“ als obligatorische Abschlussballade den Ton angibt.

„Dominator“ ist ein brachiales Album, ein Blick zurück auf die frühen Tage des Ex-Accept Frontmanns, der mittlerweile mit seiner Band den Kult-Status der Vorzeige-Metaller Accept beinahe schon überrundet hat. An dieser Stimme kommt man eben nicht vorbei und Fans sowie jeder Metal-Fan der alten Schule kann hier bedenkenlos zugreifen – U.D.O. liefert gewohnt gute Kost – und dafür lieben wir ihn schließlich.

Fazit: Metal mit der Brechstange – „Dominator“ ist Programm und zeigt U.D.O. in Bestform!



 
Tracklist: Lineup:
01. The Bogeyman
02. Dominator
03. Black And White
04. Infected
05. Heavy Metal Heaven
06. Doom Ride
07. Stillness Of Time
08. Devil's Rendezvous
09. Speed Demon
10. Whispers In The Dark
 

 
9.0 Punkte von Shylock (am 18.08.2009)
 
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[ Seit dem 18.08.09 wurde der Artikel 5243 mal gelesen ]
 
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