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 Tracedawn (Finnland) "Egoanthem" CD

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So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Überdurchschnitlich
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung mit Abstrichen


Label: Drakkar  (37 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 29.9.2009   (1358 verwandte Reviews)
Spieldauer: 38:48
Musikstil: Diverse/Stilübergreifend   (844 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung:
Homepage: http://www.withoutwalls.albumit.fi/
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Weitere Infos zu Tracedawn:
REVIEWS:
Tracedawn Tracedawn
Tracedawn Egoanthem
Tracedawn Lizard Dusk
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im Forum

TRACEDAWN aus Finnland sind wieder da. Ziemlich zackig kamen die jungen Finnen mit dem Zweitwerk aus den Hüften. Ich frag mich nach dem X-ten Durchlauf ob das eine gute Idee war in so kurzer Zeit nachzulegen. Der Überaschungsfaktor eines Debutalbums ist natürlich nicht mehr da. Gewisse Erwartungen stehn im Raum, aber die konnten ’Egoanthem’ leider nicht ganz erfüllen.

Es gibt nachwievor die gewohnte Mischung aus Melodic Death meets Power Metal und ein bißchen CoB. Konnten sie auf dem Debut noch mit dem klassichen Power Metal Elementen überraschen und punkten so wurden genau diese leider nach unten gefahren. Dominierend geblieben ist der melodische Death Metal mit CoB-Anleihen.

Das macht das Ganz zwar nicht monoton, aber hebt die Jungs leider nicht mehr so von der Masse ab wie es das Debutalbum getan hat. Technisch ist wiedermal alles einwandfrei, die Produktion ist vom feinsten. Das Cover zieht eine apokalyptische Interpretation von Planet der Affen (ich interpretier das jetzt einfach mal so ;-) ).

Erschwerend hinzu kommt das zwar alle neun Tracks mit Melodien vollgepumpt sind,
abgesehn vom Refrain in ’Dirt track speedball’ bleibt aber leider kaum was im Ohr hängen. Die Keys sind vom epischen eher ins kitschige abgedriftet, da können die Riffs noch so fett sein, fehlt dem der Schoße einfach der Drive.

Wahrlich kein schlechtes Album, wenn man den Vergleich zur restichen Szene bzw. zu anderen Veröffentlichungen in diesem Genre zieht. Aber die Messlatte des Debutalbums konnten TRACEDAWN mit ’Egoanthem’ leider nicht erreichen.

Bitte etwas mehr Zeit lassen und beim Drittwerk dann wieder in die Vollen! Vielen Dank.
 
Tracklist: Lineup:
01 – Make Amends
02 – Part of the wounded
03 – Scum
04 – In your name
05 – Your way is not for me
06 – Dirt track speedball
07 – Repeating mistakes
08 – Brain attack
09 – The forsaken
 
Guitar: Tuomas Yli-Jaskari
Vocals: Antti Lappalainen
Guitar: Jeremy Qvick
Bass: Henkka Vahtere
Keyboard: Vili Itäpelto
Drums: Perttu Kurttila

 
6.0 Punkte von Meaningless (am 24.08.2009)
 
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[ Seit dem 24.08.09 wurde der Artikel 3636 mal gelesen ]
 
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