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 The Arson Project (Schweden) "Blood And Locusts" MCD

The Arson Project - Blood And Locusts - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Gut
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufenswert


Label: Power It Up  (39 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 12.12.2008   (1535 verwandte Reviews)
Spieldauer: 14:01
Musikstil: Grind   (263 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung:
Homepage:
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Weitere Infos zu The Arson Project:
REVIEWS:
The Arson Project Blood And Locusts
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Dieses "Projekt" wurde 2005 in Schweden gegründet und hat sich vorgenommen ein Teil der neuen Grind Szene zu werden. Nachdem man auf dem Obcene Extreme 2007 und dem Maryland Deathfest 2008 nicht nur gastierte, sondern auch auf die Bühne gehen durfte, sollte dieser Combo eigentlich ja nichts mehr im Weg stehen.

Die Mucke siedelt sich sehr stark in Richtung moderner Napalm Death an und gibt viel Zündstoff, lässt kaum eine Pause zu und rollt gnadenlos, pausenlos über die Ohren. Wer sich mal richtig abreagieren will, dem sollte diese MCD doch gut gefallen. Mit 14 Minuten purer Gewalt geht ein Track in den anderen über und schafft somit das Gefühl es handelt sich um einen einzigen Song, der einfach nur mit kleinen Breaks versehen ist. "The Black List" sticht etwas heraus, da man sich ganz plötzlich in einer Groove-Passage wiederfindet, die allerdings auch genauso schnell wieder verschwindet wie sie beginnt.

Mathe will ich euch hier an dieser Stelle nicht beibringen, aber ihr könnt euch bestimmt denken was da übrig bleibt, wenn man die 14 Minuten durch die 10 Tracks teilt. Gerade weil "Mentalt Avrättad" schon knappe 3:40 lang ist und somit doch schon einiges an Zeit in Beschlag nimmt. Dabei ist dieser Song auch der krasseste auf der Platte. Nicht nur mit seiner Länge, sondern auch mit seiner musikalischen Seite fällt der Track komplett aus dem Rahmen. Melancholisch tragende Gitarren und extrem langsames Schlagzeug kommen ab ca. einer Minute Spielzeit auf einen zu und lassen einen ganz baff werden...


Fazit: Wer auf pure Hektik steht und einiges an Wut im Bauch hat, sollte sich dieser noch relativ jungen Combo mal zuwenden und sie auf sich wirken lassen. Wenn man 2-3 mal durch die Scheibe gehört hat, findet man sogar ein paar kleine Abwechslungen. Alle Grindfans können allerdings bedenkenlos zuschlagen - ihr kommt garantiert auf eure Kosten!
 
Tracklist: Lineup:
01. God Of War
02. Locust Swarm
03. Forsaken
04. The Black List
05. Mentalt Avrättad
06. Ghost City
07. My Regret
08. Unbreakable
09. Deathbed Labour
10. Holy Vindication
 

 
7.0 Punkte von CrEEpYBaStArD (am 08.09.2009)
 
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Wurzeln im Hard Rock und Heavy-True-Power Bereich, mittlerweile hauptsächlich Thrash, Death und Blackmetal
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