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 Acid Drinkers (Polen) "Broken Head" CD

Acid Drinkers - Broken Head - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Unterdurchschnittlich
 
Kaufwertung für Euch:
nur für Maniacs und Puristen


Label: Metal Mind Productions  (333 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 24.8.2009   (1359 verwandte Reviews)
Spieldauer: 39:08
Musikstil: Thrash/Speed Metal   (956 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: New Metal
Homepage: http://www.acid-drinkers.com
 Leserwertung
6 von 10 Punkten
bei 1 Stimme
 

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Weitere Infos zu Acid Drinkers:
REVIEWS:
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Mehr über Acid Drinkers in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Auch „Broken Head“ der Polen Acid Drinkers kommt via Metalmind Productions zur Wiederveröffentlichung. Unglaublich aber wahr: Das Album aus dem Jahr 2000 ist das mittlerweile zehnte Full-Length Album der polnischen Workaholics. Geht es mit der Marschroute des Vorgängers weiter, oder haben die Polen wieder etwas "neues" in Petto? Eine Frage die wohl brennend interessiert, zumal man kurz vorher mit „Amazing Atomic Activity“ im Anstaz zu Alte Größe zurück gefunden hat.

Aber schon der Opener "Superstitious Motherfucker" macht deutlich, dass die mit dem Vorgänger eingeschlagene Reise ein vorerst wieder einmaliger Trip war. Hier wird hingegen wieder auf tieftönende Gitarrenwände und mächtig viel Groove und Quietsch-Gitarren gesetzt. Sicherlich für Altfans eine neuerliche Enttäuschung, denn „Broken Head“ ist das mit Abstand modernste Album der vier Polen. Wer stand hier eigentlich Pate? – Korn? Limp Bizkit? Zumindest eine dieser „New Metal“ Kopfsockenbands, die seit Ende des letzten Jahrtausends zunehmend durch die Szene geisterten. Man reitet dann auch ganz geflissentlich auf der New Metal Welle durch das Album, Ausflüge über diesen Tellerrand hinaus werden diesmal nur selten gemacht. Ein Song wie „El Pecado“ hätte zwar auch aus der Feder von Marilyn Manson stammen können und ist als der wohl deutlichste Ausreißer aus einem sonst vor ideenlosem Einheitsbrei strotzendem Album. Einzig positives Erlebnis: die kurze Spielzeit!

„Broken Head“ kommt 24-Bit Digital Remastered auf Gold Disc im Metalmind Productions üblichen Klapp-Digi auf 2000 Einheiten limitiert in den Handel. Als Bonus gibt es einen zwei Bonustracks und nen Videoclip.

Anspieltipps: Superstitious Motherfucker

Fazit: „Broken Head“ ist lediglich was für Komplettisten oder Kopfsockenräger. Alle anderen sollten sich nach hochklassigeren Releases der Polen umgucken. Gibt ja genug!

Line Up: Titus - vocals, bass guitar
Perla - vocals, guitar
Popcorn - lead guitar
Slimak - drums

 
Tracklist: Lineup:
1. Superstitious Motherfucker
2. Dog Rock
3. El Pecado
4. Calista
5. Don't Go to Where I Sleep
6. Rubber Hammer and a Broken Head
7. There's So Much Hatred in the Air
8. The Wildest Planet in Space
Bonus Tracks
9. Youth (3:50)
10. Red and Grey (4:55)
11. Don't Go to Where I Sleep (Video)


 

 
4.5 Punkte von Blizzard (am 30.09.2009)
 
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musikalischer Background des Verfassers
NWOBHM; Thrash- / Speed- / Power- / US- / Death- / Doom / Stoner Metal ; Glam / Classic/ Hard Rock & Sleaze,
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[ Seit dem 30.09.09 wurde der Artikel 3472 mal gelesen ]
 
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