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 Hexenhammer (Deutschland) "Divine New Horrors" CD

Hexenhammer - Divine New Horrors CD  
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Überdurchschnitlich
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung mit Abstrichen


Label: Twilight Vertrieb  (61 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2005   (1096 verwandte Reviews)
Spieldauer: 35:53
Musikstil: Death Metal   (1820 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung:
Homepage: http://www.hexen-hammer.de
Weitere Links: http://www.twilight-vertrieb.de
 Leserwertung
9 von 10 Punkten
bei 1 Stimme
 

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Weitere Infos zu Hexenhammer:
REVIEWS:
Hexenhammer Divine New Horrors
Mehr über Hexenhammer in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

HEXENHAMMER ist ja schon mal ein lustiger Name. Ich dachte sofort an eine Black Metal Band mit Pandaschminke und allem pipapo. Aber nein: HEXENHAMMER machen Death Metal. Schön, schön. Die Band bezeichnet Ihr Werk selbst als: „…eines der besten deutschen Debüts im Death Metal überhaupt“. Das kann man entweder als künstlerische Freiheit durchgehen lassen, oder als glatte Lüge beim nächsten Inquisitor anzeigen. Dieses vollmundige Versprechen erfüllt die Scheibe bei aller Liebe nicht mal annähernd. Der Sound ist so was von leise und dumpf, dass man zu Beginn dieses Silberlings insgeheim darauf wartet, der Soundmann möge doch ein Einsehen haben und endlich an dem Knopf, welcher mit dem Wort „Volume“ versehen ist, drehen. Aber natürlich bleibt es dabei.

Die Band besteht aus F. Hürland (Voc.), C. Gubernat (Git.), M. Hoffmann (Git.), I. Kuhoff (Bass) und D. Steigüber (Dr.). Vor diesem besten Debüt wurde schon eine Mini-CD (2002) und ein Demo („Death Fuck Autopsy“ 2000) unters Volk gebracht. Mehr erfährt man leider nicht aus dem Flyer. Immerhin gibt’s ja noch das Internet, wenn Ihr noch mehr wissen wollt.

Zur Musik: HEXENHAMMER machen handelsüblichen Death Metal, der keinerlei Überraschungen parat hält. Vereinzelt mal ein cooles Intro aus einem Film (u.a. der göttliche „Candy“-Spruch aus Highlander! Ich liebe diese Szene, aber ich schweife ab…) und das war es dann auch schon nach einer guten halben Stunde.

Die Band kann aber trotzdem noch ein wenig Boden bei mir gutmachen, denn man hört deutlich ein außerordentliches Können heraus. Die Songs sind wirklich gut arrangiert und alles klingt stimmig. Auch was die Instrumente angeht sind hier keine Anfänger am Werk. Die Drums sind präzise und von Groove bis Blast ist hier alles drin. Die Gitarren erklingen nicht selten auch zweistimmig, was schon ein gewisses Maß an Können voraussetzt. Insofern ist es eigentlich nur der mäßige Sound und die Tatsache, dass hier keinerlei Ear-Catcher lauern schuld daran, dass es nicht zum besten Debüt seit Beginn der Zeitrechnung gereicht hat.

Fazit: Die Band hat Potential und das kann und muss ausgebaut werden. Ich kann nur den Tipp geben, jede sich bietende Gelegenheit zu nutzen und live zu spielen. Nur so meißelt man seinen Namen in das kollektive Gedächtnis des Undergrounds. Mit diesen Fähigkeiten sollte es kein Problem sein auch auf der Bühne ein paar Scheiterhaufen abzufackeln.


 
6.0 Punkte von Karsten (am 14.02.2005)
 
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