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Eigenproduktion Tribes Of Cain (Schweiz) "Supra Absurdum" CD

Tribes Of Cain - Supra Absurdum CD  
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Label: Eigenproduktion  (2046 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2004   (795 verwandte Reviews)
Spieldauer: 47:00
Musikstil: Black Metal   (1391 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Melodischer Black Metal
Homepage:
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8 von 10 Punkten
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Weitere Infos zu Tribes Of Cain:
REVIEWS:
Tribes Of Cain Supra Absurdum
Tribes Of Cain Retaliation
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So kann es manchmal gehen: Nach Hören des Samplers unserer Kollegen von www.schwermetall.ch (http://www.metalglory.de/reviews.php?nr=1862) fiel mir insbesondere der klasse Opener der labellosen Schweizer Tribes Of Cain auf. Komisch, dachte ich mir, dass ich abgesehen von diesem Track von der Band noch nie etwas gehört hatte. Wenige Tage später musste ich feststellen, dass ich die Eigenproduktion und nach einer Demo-CD zweite Veröffentlichung „Supra Absurdum“ schon längst auf meinem Reviewstapel liegen hatte, bis dato nur leider vernachlässigt hatte. Kurz und knapp lässt sich sagen, dass die Schweizer den positiven Eindruck, welchen sie mit dem Titeltrack auf dem Schwermetall-Sampler hinterlassen hatten, mühelos halten können: Melodischer Black Metal erupiert aus den Boxen, nicht unnötig zugekleistert mit säuselnden Keyboards. Hier werden die Melodien noch von den Gitarren erzeugt, was den Jungs aus Zürich löblich gelungen ist. Mit einem für eine Eigenproduktion überdurchschnittlich guten Sound ausgestattet, fegen Tribes Of Cain durch sämtliche Tempobereiche, lassen auf diese Weise einerseits nie Langeweile aufkommen, andererseits beweisen sie, dass man kalten Black Metal auch ohne endlose Repetition zäher Riffs spielen kann. Neben dem bereits erwähnten titelgebenden Songs empfehlen sich besonders „A Perlious Path“ und das hübsch-melodische „Soliloquy“ zum Antesten, die Extended Version von „A Perlious Path“ hätte man sich indes aufgrund des ungleich mieseren Soundgewandes sparen können. Unterm Strich bleibt ein gutes, melodisches und verdammt abwechslungsreiches Black Metal-Album des Schweizer Quintetts, welches trotz des melodischen Grundstockes nicht in softe Eskapaden verfällt. Weiter so!

 
7.5 Punkte von Björn Springorum (am 15.02.2005)
 
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musikalischer Background des Verfassers
Ganz klar aus dem frostig-kalten Black Metal kommend, jedoch ist eine starke Tendenz zu elektronischen Klängen harscher Natur und folkigen Klängen überaus sanfter Natur zu erkennen...fügt man nun noch eine Prise Yann Tiersen dazu...voila!
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[ Seit dem 15.02.05 wurde der Artikel 6917 mal gelesen ]