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 Archontes (Russland) "Book One: The Child Of Two Worlds" CD

Archontes - Book One: The Child Of Two Worlds CD  
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Durchschnittlich
 
Kaufwertung für Euch:
Für Fans der Gattung


Label: Valiant Music Productions  (4 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2004   (795 verwandte Reviews)
Spieldauer: 46:42
Musikstil: Heavy/Power Metal   (1874 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Power Metal mit viel Keyboard
Homepage: http://www.archontes.ru
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Weitere Infos zu Archontes:
REVIEWS:
Archontes Book One: The Child Of Two Worlds
Mehr über Archontes in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Fünf Jahre hat es gedauert bis die russischen Italo-Metal-Fans Archontes ihr drittes Album fertig hatten. Und wie schon im letzten Jahrtausend werden die Meinung zu dieser Band und ihrem musikalischen Schaffen auseinander gehen - weit auseinander. Neben den opulenten Keyboards dürfte vor allem der charismatische Sänger Andrey "Archont" Fedorenko einen nicht zu unterschätzenden Anteil daran haben. Seine Art zu singen erinnert gerne an eine Mischung aus den Höhen des Dimitri Varshavsky von Black Coffee und dem derben russischen Akzent, den seinerzeit Valerij Gaina bei der WEA-Auflage des Kruiz-Albums zum Besten gegeben hat. Ob man die Stimme nun mag oder nicht: Unbestreitbarer Fakt ist, dass Archontes gerade dadurch problemlos aus anderen Power Metal-Bands herausgehört werden können. Die Russen haben Wiedererkennungswert. Punkt.
Und sie haben auch ein Gespür für Abwechslungsreichtum. Zu obligatorischem schnellen Material und feinen Stücken im Mid-Tempo gesellen sich ein Hybrid aus Blues und Metal („My Noteless Blues“) , der die Kneipen-Atmosphäre förmlich ins eigene Zimmer raucht und ruhige, balladeske Momente („Goodbye New World“). Glanzpunkt des Albums ist das epische, fast 10minütige „The Escapists Hymn“, das alle Stärken der Russen vereinen kann und mit dem tollen Refrain zu begeistern mag.
Dennoch bleibt alles auf einem Level stehen, dass man im Idealfall als gut bezeichnen kann. Es fehlen einfach richtige Kracher – Kracher wie der Titeltrack des Vorgängers „The World Where Shadows Come To Life“, „Victory Or Death“ oder das mitreissende „Mother Russia“. Eigentlich Schade. Ich hatte mir etwas mehr erhofft...

Tracklist:
Prologue
Words Of Ashes
Walk On The Edge
All This Time (The Balancer's Song)
My Noteless Blues
Goodbye, New World
Return To Inner Self
The Escapist Hymn (author's notes)
Epilogue (My Yellow Brick Road)

Line-Up:
Andrey "Archont" Fedorenko - voices, keyboards
Vyacheslav Molchanov - all guitars and bass
Dmitry Krivenkov - drums

 
Tracklist: Lineup:
1. Prologue
2. Words of Ashes
3. Walk on the Edge
4. All this Time (The Balancer's Song)
5. My noteless Blues
6. Goodbye, new World
7. Return to Inner Self
8. The Escapist Hymn (Author's Notes)
9. Epilogue (My yellow Brick Road)
 

 
5.5 Punkte von nameless (am 21.02.2005)
 
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