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 Dawn of Destiny (Deutschland) "Human Fragility" CD

Dawn of Destiny - Human Fragility - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Genial!!
 
Kaufwertung für Euch:
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Label: Shark Records  (19 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 21.9.2009   (1359 verwandte Reviews)
Spieldauer: 66:26
Musikstil: Heavy/Power Metal   (1874 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Melodic Metal
Homepage: http://www.dawnofdestiny.de
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Weitere Infos zu Dawn Of Destiny:
REVIEWS:
Dawn Of Destiny Demo
Dawn Of Destiny Demo
Dawn Of Destiny Begins...
Dawn Of Destiny Rebellion In Heaven
Dawn Of Destiny Human Fragility
INTERVIEWS:
Dawn Of Destiny - Auf Dem Weg Sich Einen Traum Zu Erfüllen...
Mehr über Dawn of Destiny in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Faszination Dawn Of Destiny. Diese Band ist eine der besonderen Ausnahmeerscheinung der Metal-Szene. Bereits das 2006er-Demo verblüffte mit erstklassigen Power Metal mit weiblichem Gesang. „Ein Top-Demo, das Dawn Of Destiny den Weg in eine erfolgreiche Zukunft ebnen kann.“ Das war damals mein Fazit.
Das Debüt mit dem passenden Titel „begins..“ sollte dann in der Tat der Anfang des steilen Wegs nach oben sein. Nur ein Jahr später stand mit „Rebellion In Heaven“ ein super Nachfolger in den Regalen. Und wieder ein Jahr später liegt nun der dritte Langspieler vor.
„Human Fragility“ ist mehr als „nur“ ein Album geworden, sondern vielmehr eine CD, die auf eindrucksvolle Art und Weise zeigt, welche Möglichkeiten sich im melodischen Metal mit ein wenig Kreativität eröffnen. Melodischer Speed Metal („Silent Suffering“), hymnische Momente („Unborn Child“), Dramatik und Epik („Learning To Fly”), Orientalik („Ten Plagues Of Egypt”), düster-schwerer Power Metal („Blown Away”), Nightwish („Human Fragility”) oder auch symphonische Elemente („For Love”) seien auszugsweise als Beispiele genannt.
Und alles klingt wie aus einem Guß. Überhaupt hat man zu keiner Sekunde den Eindruck, dass das Quintett überflüssige Längen oder Lückenfüller bemühen muss, um sage und schreibe auf 66 Minuten Spielzeit zu kommen. Was Jens Faber hier an packenden, großen Melodien komponiert hat, verdient größte Hochachtung. Denn (auch) auf diesem Album sind Stücke, die man ähnlich wie „Healing Touch“ in ein paar Jahren immer noch voller Begeisterung hören kann und hören wird.
Der Star der Mannschaft ist jedoch Tanja Maul mit ihrer hellen, klaren Stimme und ihrem unglaublich leidenschaftlichem Gesang, der jedem der Stücke ein Herz und eine emotionale Tiefe verleiht, die wirklich berührt und bewegt. Eine ganz außergewöhnliche Leistung.
Ein großes, ganz ganz großes Melodic Metal Album, das bei einem der ältesten deutschen Indie-Labels erschienen ist. Und wer weiß...vielleicht ist Dawn Of Destiny ja nach einer bekannten finnischen Band die nächste große Band des Essener Labels. Wäre nur logisch...

 
Tracklist: Lineup:
1. Decadence Of A Heart
2. Silent Suffering
3. Unborn Child
4. In A Heartless World
5. Learning To Fly
6. A Better Time To Come
7. Human Fragility
8. Destiny Unknown
9. Ten Plagues Of Egypt
10. Dying Alone
11. End Of Pain
12. Blown Away
13. One Heart
14. Unchained Someday
15. For Love
 
Gesang: Tanja Maul
Gitarre: Veit Offenbächer
Bass: Jens Faber
Keyboards: Dirk Raczkiewicz
Schlagzeug: Patrick Klose

 
9.0 Punkte von nameless (am 23.11.2009)
 
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