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 Perpetual (Griechenland) "Overlords Perpetual" CD

Perpetual - Overlords Perpetual CD  
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Durchschnittlich
 
Kaufwertung für Euch:
Für Fans der Gattung


Label: Sonic Age Records  (10 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2005   (1096 verwandte Reviews)
Spieldauer: 40:59
Musikstil: Progressive Metal/Rock   (1175 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Neoklassischer Metal mit Prog Einschlag
Homepage: http://
Weitere Links: http://www.sonicagerecords.com


Weitere Infos zu Perpetual:
REVIEWS:
Perpetual Overlords Perpetual
Mehr über Perpetual in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Weia! Ich bin ja auch der Meinung, dass ein gutes Gitarrensolo zu jedem anständigen Metalsong dazu gehört. Wenn jedoch ein hardrockig anmutender Schönling mit Sonnenbrille und aufgeknöpftem Hemd seine Hühnerbrust auf dem Backcover seiner mit „Overlord’s Perpetual“ betitelten Debüt CD den Malmsteen mimt, wird mir ziemlich flau im Magen. Dieser Yngwie Jünger kommt dazu auch noch aus Griechenland. Prog Gefudel aus dem Süden Europas war in letzter Zeit eigentlich immer ziemlich überflüssig. Hier haben wir es dazu auch noch mit einer Allstar Band zu tun. Bekanntester Musikant dieser Truppe ist wohl Keyboardmann Bob Katsionis, der uns neulich erst mit Firewinds starkem Album „Forged by fire“ untergekommen ist. Auch das noch: ein selbstverliebter Klampfenfrickler und ein Keyboardwunder in einer Band: Das kann doch nur endlos langweilige Flitzeduelle bedeuten.
Ganz so schlimm kommt es dann doch nicht. Natürlich kommen diese Duelle vom Griechenyngwie mit dem wenig bescheidenen Künstlernamen und seinem Pianisten. Doch es gibt mit V. Axiotis auch einen sehr charismatischen Sänger. Seine Stimme erinnert nicht selten an einen gewissen Michael K. aus H. Dem ehemaligen Kürbiskopp hat der Shouter von Overlord’s Perpetual sicher an vielen lauwarmen griechischen Sommertagen zugehört und sich so einiges abgeguckt. Dazu packt er noch ein wenig gute nordische Rockröhre. Respekt! So gibt es dann neben den Instrumentals auch ein paar echte Songs zu hören, von denen mir das getragene „Prince of darkness“ am besten gefällt. Wer hier reinhört, sollte sich aber auch das in meinen Augen schwache „I cant’t wait“ geben und dann erst über Kauf oder Nichtlauf des Albums entscheiden. Insgesamt enthält die CD für meinen Geschmack zu wenig echte Ansatzpunkte. Die Musik bewegt sich zwischen anspruchsvollem Hardrock und neoklassischem Heavy Metal. Griffige Hooks und anständige Grooves fehlen mir dabei etwas.
Gitarristen, die sich gern damit beschäftigen, stundenlang vor ihrer heimischen Anlage zu sitzen, fremde Soli herauszuhören und sich hier und da mal ein paar Techniken abschauen wollen, können sich hier sicher austoben. Overlord ist an seinem Instrument bestimmt nicht schlechter als die meisten anderen sechssaitigen Fanatiker. Brauchen wir neue Gitarrenhelden? Beantwortet euch diese Frage mal lieber selbst.

Line-Up:
V. Axiotis: Gesang
Overlord: Gitarre
Bob Katsionis: Keyboard
Leo Petropoulos: Bass
F. Benardo: Schlagzeug


 
5.5 Punkte von Christian (am 27.02.2005)
 
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[ Seit dem 27.02.05 wurde der Artikel 6003 mal gelesen ]
 
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