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 Revelation (USA) "For The Sake Of No One" CD

Revelation - For The Sake Of No One - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Gut
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufenswert


Label: Shadow Kingdom Records  (18 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 27.11.2009   (1358 verwandte Reviews)
Spieldauer: 45:48
Musikstil: Doom Metal   (480 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Doom Metal
Homepage: http://www.revelation-usa.net/
 Leserwertung
8 von 10 Punkten
bei 1 Stimme
 

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Weitere Infos zu Revelation:
REVIEWS:
Revelation ...yet So Far
Revelation For The Sake Of No One
Revelation Never Comes Silence
Mehr über Revelation in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Revelation gehören zwar nicht zu den Doom Bands der allerersten Stunde, haben den Maryland Sound jedoch entscheidend mitgeprägt und dürften für viele Jungspunde eine tiefe Inspirationsquelle darstellen. Das kreative Ende ist scheinbar noch lange nicht erreicht. Die Herren aus Baltimore sind im Line Up John Brenner (v, g), Steve Branagan (d) und Bert Hall, Jr. (b) mit einem neuen Album zurück, das durchaus bestehen kann.

Anfangs bietet “For The Sake Of No One” klassischen Doom. Das fängt beim Sound an und hört beim Gesang auf. Dennoch spürt man von Beginn an deutlich, dass Revelation gewillt sind, die Genre Grenzen zu dehnen. Wie in guten alten Zeiten klammern sie sich nicht an zweifelhafte Konventionen. Zwar finden sich Trademarks der Amerikaner stets wieder. Fette Riffs, ein ausufernd gespielter Bass, intensive Doom Inszenierungen und das ein oder andere starke Gitarrensolo erinnern an den Sound, der die Basis für den Erfolg von Revelation verkörpert. Doch nach und nach vertiefen sich John und seine Mannen in die Suche nach Trauer und Seelenschmerz und beschreiten einen Pfad, den vor ihnen vielleicht schon While Heaven Wept auf “Of Empires Forlorn” beschritten haben. Revelation nehmen allerdings ihre Seventies-Einflüsse dazu und kochen so ihr eigenes Süppchen. Paradebeispiel dafür ist das grandiose “Canyons”, das uns mit einer wundersam gleichmütigen Melancholie konfrontiert, wie wir sie ansonsten vielleicht nur in den sanften Nummern von Opeth und Porcupine Tree finden. “Canyons” ist für mich eines der bemerkenswertesten Doom Werke der letzten fünf Jahre. Auch in den letzten drei Stücken geht es eher zurückhaltend zu, so dass ein Metaller schon gewillt sein muss, sich auf die recht leisen Töne von “For The Sake Of No One” einzulassen. Wer das tut, den erwartet ein sehr intensives Album mit großem Gefühlskino.
 
Tracklist: Lineup:
1. A Matter Of Days
2. Offset
3. Canyons
4. On A Promotory
5. The Whisper Stream
6. Vigil
7. For The Sake Of No One
 

 
7.5 Punkte von Christian (am 09.01.2010)
 
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musikalischer Background des Verfassers
Maiden, Epic Viking Metal, Doom Metal, True Metal, Heavy Metal, Power Metal, Old School US Metal, 80ies Thrash
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1. Darkest Era "The Last Caress Of Light"
2. Doomsword "The Eternal Battle"
3. Volbeat "Beyond Hell / Above Heaven"
4. While Heaven Wept "Fear Of Infinity"
5. Alestorm "Back Through Time"
6. Mael Mordha "Manannán"
X   Alltime-Klassix Top6
1. Manowar "Into glory ride"
2. Doomsword "Let battle commence"
3. Slayer "Reign in blood"
4. Iron Maiden "7th Son Of A 7th Son"
5. Black Sabbath "Mob Rules"
6. Volbeat "Guitar Gangsters & Cadillac Blood"

[ Seit dem 09.01.10 wurde der Artikel 3626 mal gelesen ]
 
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