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 The Murder Of My Sweet (Schweden) "Divanity" CD

The Murder Of My Sweet - Divanity - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
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Label: Frontiers Records  (393 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 29.1.2009   (1358 verwandte Reviews)
Spieldauer: 53:24
Musikstil: Gothic (Rock/Metal)   (627 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung:
Homepage: http://www.myspace.com/themurderofmysweet
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Weitere Infos zu The Murder Of My Sweet:
REVIEWS:
The Murder Of My Sweet Divanity
The Murder Of My Sweet Bye Bye Lullaby
The Murder Of My Sweet Beth Out Of Hell
The Murder Of My Sweet Echoes Of The Aftermath
Mehr über The Murder Of My Sweet in der Metalopedia
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THE MURDER OF MY SWEET stammen aus Schweden und sind gleich mit ihrem Debütalbum „Divanity“ bei Frontiers Records untergekommen. Das ist einerseits etwas befremdlich, denn das italienische Label ist eher dafür bekannt, im Bereich AOR / Melodic Rock die Künstler an Land zu ziehen. Im Fall dieser schwedischen Band sieht es aber eher danach aus, als wollten die Italiener auch mal im Gothic Rock wildern. Wie dem auch sei – „Divanity“ ist ein glasklares Gothic Rock Album der Marke Within Temptation oder Evanescence. Symphonische Elemente gepaart mit kantigen Riffs und weiblichem Gesang machen hier die Trademarks aus. THE MURDER OF MY SWEET verfügen schon über eine beachtliche Fangemeinde, wenn man sich den Bandauftritt bei Myspace mal so anschaut. Das ist natürlich schön für die Band, einen regelrechten Hype sollte man aber genau unter die Lupe nehmen, denn oft klingen die Songs wie "schon mal gehört" - und leider auch schon mal besser gehört.

Songs wie „Bleed me dry“, das eingängige „Chemical Attraction“ oder auch „Tonight“ gehen gut ins Ohr und sicher eine willkommene Abwechslung für Fans von Nightwish und Konsorten. Die Songs werden unterstützt von Samples, Keyboards und elektronischen Gimmicks aller Art, was aber zu diesem Musikstil ganz gut passt. Überhaupt gibt es nichts wirklich Schlechtes über THE MURDER OF MY SWEET zu berichten, was aber auch heißt, dass man alles schon mal irgendwie gehört hat. Die Refrains gehen gut ins Ohr (z.B. „Revolution“) und zum Schluss gibt es sogar einen epischen Track mit über 7 Minuten Länge. Trotzdem können die Schweden nur bedingt vom Hocker hauen, denn zu sehr klingt das Ganze wie eine abgekupferte Mischung der bereits genannten Bands. Auch wenn Sängerin Abgelica Rylin sich bemüht, schön rockig zu klingen – auch das haben Nightwish jüngst auch schon vorgemacht.

So bleibt zu sagen, dass „Divanity“ bei Weitem keine schlechte oder auch durchschnittliche Scheibe ist, es fehlt eben (nur) an Eigenständigkeit oder Mut, auch mal andere Pfade zu gehen. Fans des melodischen Gothic Rocks können aber bedenkenlos zugreifen, denn Sound und Produktion gehen voll in Ordnung.

Fazit: Nichts Neues in Sachen Gothic Rock, allerdings auch nicht schlecht gemacht das Ganze.

 
Tracklist: Lineup:
1. No Evil
2. Follow the Rain
3. Bleed me Dry
4. Chemical Attraction
5. Kiss of Death
6. One Bullet
7. Tonight
8. Storms of the Sea
9. Destiny
10. Revolution
11. Valerie
12. Death of a Movie Star
 

 
6.5 Punkte von Shylock (am 17.01.2010)
 
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musikalischer Background des Verfassers
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