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 Proghma-c (Polen) "Bar-do Travel" CD

Proghma-c - Bar-do Travel - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Unterdurchschnittlich
 
Kaufwertung für Euch:
nur für Maniacs und Puristen


Label: Mystic Production  (18 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 22.1.2010   (1362 verwandte Reviews)
Spieldauer: 56:24
Musikstil: Nu Metal/Crossover   (247 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Progressive - Post Metal
Homepage: http://www.myspace.com/proghmac
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Weitere Infos zu Proghma-c:
REVIEWS:
Proghma-c Bar-do Travel
Mehr über Proghma-c in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Porghma-C begannen mit ihren experimentellen Sounds vor mittlerweile mehr als acht Jahren. Sie spezialisieren sich seit jeher auf abgefahrene, chaotischen Arrangements, die sich aus den Sparten Progressive Rock, Post Metal, Industrial und (Nu/Metal) Core zusammen setzen. Nach einer EP im Jahre 2005 „Down In A Spiral“ gibt es nun, nach sieben Jahren der Existenz, erst das erste große Zeichen dieser abgefahrenen Band. In ihrer Heimat bereits im Dezember 2009 veröffentlicht, darf nun der Rest Europas ins chaotische, progressive Geschehen eingreifen.
Um es ganz einfach zu machen „Bar-do Travel“ präsentiert abgespacte, progressiv-angehauchte Soundcollagen, die hier und da auch noch auf eine Art Nu Metal und Post Core; irgendwo zwischen Korn, Prong, Riverside, Indukti, Porcupine Tree und Neurosis. Und nicht nur aufgrund dieser Tatsachen wirkt das Ergebnis hierbei eher verwirrend als hörenswert. Proghma-C scheinen sich zwar auf die Experimente zu spezialisieren, aber das Chaos beherrscht hier die Oberhand. Und natürlich erreichen sie im Geringsten nicht die Qualitäten dieser eben erwähnten, einflussreichen Bands. Kaum ein Song kann den Hörer, in diesem Fall mich, so richtig überzeugen. Natürlich wirkt das Album nur als Ganzes, aber trotzdem fragt man sich hinterher doch immer wieder, „Was war das nun?“. Alles schon mal dagewesen und irgendwie doch nicht?! Von daher, nur was für experimentierfreudige Zuhörer von seichten Klängen der eben genannten Bands/Genres.
Lediglich Björks-Coversong zum Abschluss des Albums macht irgendwie den Eindruck, dass die Jungs doch zu überzeugen wissen. Dieser Songs ist ihnen wirklich gelungen, da er nicht wirklich sofort als solcher zu erkennen ist. Aber dieser klingt eben fast vollkommen anders als der restliche Teil des Debütalbums. Es scheint bloß nur als Zusatztrack zu dienen, um in Reviews als solcher genannt zu werden; „Ha, sieh mal, wir haben Björk gecovert und sind daher voll cool“. NA ja, wenn sie meinen. Ich musste es ja zumindest an dieser Stelle erwähnen, da dieser Songs eben durchaus hörenswert ist.

 
Tracklist: Lineup:
1. Kana
2. FO
3. Spiralling To Another
4. Spitted Out
5. Spitted Out [Out]
6. So Be-Live
7. I Can't Illuminate With You
8. Naan
9. Army Of Me
 

 
4.0 Punkte von Arturek (am 21.01.2010)
 
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