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 Freya (USA) "All hail the End" CD

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So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Überdurchschnitlich
 
Kaufwertung für Euch:
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Label: Victory Records  (85 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 29.10.2010   (1362 verwandte Reviews)
Spieldauer: 50:27
Musikstil: HardCore/MetalCore   (673 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung:
Homepage: http://www.myspace.com/freya
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Weitere Infos zu Freya:
REVIEWS:
Freya Lift The Curse
Freya All Hail The End
Mehr über Freya in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Bands mit berühmten Namen zu pushen, ist heutzutage ein beliebtes Spiel. In diesem Fall handelt es sich bei Freya um die Band des Earth Crisis-Frontmanns Karl Buechner. Jene Band war bekanntlich eine der ersten Hardcoregruppen, die Metal in ihren Sound integrierten. Damit stellte man also die Weichen für Metalcore. Doch deswegen erhält man noch lange kein Hoheitsrecht auf gute Bewertungen für jede Veröffentlichung!
Sehen wir also dem Übel ins Auge. Der Metalmarkt wird von tausenden zweit- und drittklassigen Metalcorebands überflutet. Also gilt es heraus zu finden, warum gerade Freya aus dieser Masse herausragen sollen. Der erste Teil von "All hail the End" klingt beginnt auch zunächst vielversprechend. Die ersten Lieder sind eher gebremst, teils sogar regelrecht doomig. Die Gitarren erzeugen durch ihre Melodien eine düstere Atmosphäre. Auch Buechners hardcorelastiger Gesang fügt sich wunderbar in den Sound ein und somit entfaltet sich die Platte auf interessante Art und Weise. Leider werden die Songs gegen Ende etwas zu Trash Metal-lastig. Prinzipiell ist dies nichts schlimmes, aber die zunehmenden Up-Tempo-Parts gehen auf Kosten der dunklen Stimmung. Die Stücke werden etwas austauschbar und stellenweise kommen (auch gesanglich) Vergleiche zu Cataract auf. Erst mit Lied 9 ("Sons Of Yamir") und seinem Modern Metal-artigen Refrain wird der Hörer wieder in den Bann gezogen.
Bringen wir es also auf den Punkt: saubere Produktion, technisch top, viele fesselnde Momente, aber leider keine Konstante Leistung, da das Album gegen Ende etwas schwächelt. Dennoch empfehle ich dem Album mehrere Durchgänge zu gönnen, um es in seiner Gesamtheit zu erfassen. Ältere Hardcoreler/Metaller werden sowieso ein Ohr riskieren, aber auch jüngere Fans mit Vorliebe für Cataract, The Haunted´s "The dead Eye" oder düsterere Chimaira-Nummern wie "Lazarus" sollten "All hail the End" antesten. Besser als viele der heutigen Metalcoreveröffentlichungen ist es allemal!

 
Tracklist: Lineup:
1. The Light That Rivaled The Sun
2. The Wanderers
3. Human Demons
4. Labyrinths Of The Ant People
5. The Guardian
6. Iron Locust
7. Deities Of Wrath
8. Condemned
9. Sons Of Yamir
10. Choosers Of The Slain
11. Into A Wasteland
12. The Remnants
13. The End Of The End
 

 
6.5 Punkte von Metalrocky (am 19.02.2010)
 
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