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Eigenproduktion Nakaruga (Schweiz) "Nakaruga" MCD

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Label: Eigenproduktion  (2048 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2009   (1359 verwandte Reviews)
Spieldauer: 22:56
Musikstil: Avantgarde/Dark/Industrial   (279 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Industrial-Thrash
Homepage: www.myspace.com/nakaruga
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NAKARUGA kommen, obwohl der Name dies suggeriert, mitnichten aus dem Land der aufgehenden Sonne, sondern aus dem italienischsprachigen Teil der Schweiz.

Und was die sechs Jungs auf den fünf Songs ihrer Promo-EP lostreten ist schon beachtlich. Unter ihrer Bezeichnung ‚Modern Metal’ vereinen sie hauptsächlich Elemente aus dem Neo-Thrash und Industrial. Leichte Core-Anteile sind ebenfalls auszumachen. Die futuristisch-düsteren Designs auf ihrer Myspace-Seite unterstreichen diesen Stil. Die geistigen Väter des explosiven Mixes sind die Freunde Lukas und Giancarlo, die NAKARUGA auch gegründet haben. Neben den anderen Mitgliedern der Band wirkte unter anderem noch Yan Hirschbühl mit, der die Songs mit elektronischen Elementen veredelt hat.

Die ersten drei Tracks hauen ohne Ausnahme in dieselbe Kerbe: Das harsche und abgehackte Riffing sowie der formidabel mit versetzten Rhythmen arbeitendende Drummer erinnern an Meshuggah. Dazu gibt es verworrene Gitarrenklänge und obskure Melodien, die geschickt hinter der Soundwand in Stellung gebracht werden. Auch die sterilen Synthesizer-Sounds und Samples sind der unbarmherzigen Gitarrenfront untergeordnet, haben aber trotzdem eine beklemmende Präsenz. „Fear Nothing But Nothingness“ ist wohl der vielseitigste und solideste Song. Neben einer kurzen Blastbeat-Einlage gibt es hier auch einen ruhigen, beinahe schon jazzig-progressiven Part zu hören. „Introspective“ ist ein kalter, rein elektronischer Downer, der nach dem kurzen aber eindrucksvollen Phon-Orkan den Adrenalinpegel wieder nach unten reguliert.

Ich weiß nicht, ob dieses Demo auch über die Band direkt zu beziehen ist, immerhin habe ich es noch beim Online-Shop von www.cede.ch gefunden. Allerdings klingt es vielmehr danach, als ob das Teil eigentlich als Appetizer auf das Mitte diesen Jahres anberaumte Album die Presse und Labels neugierig machen soll.

Fazit: Dieser Schweizer Industrial-Thrash Brocken kann mit seiner Intensität punkten und macht neugierig auf das in Bälde erscheinende Full Length Album.
 
Tracklist: Lineup:
1.Nakatomy Warzone
2. Youth In The Matrix
3. Converter
4. Fear Nothing But Nothingness
5. Introspective
 
Vocals: Thomas Colombo
Vocals: Idris Davide Rached
Guitars: Lukas Zdrazil
Guitars: Patrick Zulian
Bass: Maurizio Veri
Drums: Giancarlo Licci

 
6.5 Punkte von Arne (am 18.03.2010)
 
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musikalischer Background des Verfassers
Anfänge mit 80er Heavy- und 90er Death-Metal, inzwischen findet auch alles jenseits des metallischen Paralleluniversums bei mir Gehör
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