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 Defacing (Chile) "Spitting Savagery" CD

Defacing - Spitting Savagery CD  
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Gut
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufenswert


Label: Xtreem Music  (57 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2005   (1096 verwandte Reviews)
Spieldauer: 31:11
Musikstil: Death Metal   (1820 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Frog-noise-Death
Homepage: http://
Weitere Links: http://www.xtreemmusic.com
 Leserwertung
10 von 10 Punkten
bei 1 Stimme
 

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Weitere Infos zu Defacing:
REVIEWS:
Defacing Spitting Savagery
Defacing The Beginning Of Human Cruelty
Mehr über Defacing in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Großmeister Werner Hansch würde sagen: "Schönes Ding...!". DEFACING legen uns hier ein schönes Ei, doch zunächst die Details:
Die Band ist 2001 gegründet worden. Damals nannte man sich noch SPLATTERED EXCREMENTS. Dieser Name wird einigen Underground Freaks bekannt sein. Nachdem man sich in DEFACING umbenannte wirbelten die Chilenen mit dem Demo „The beginning of human cruelty“ im Jahr 2003 im Underground schon beachtlichen Staub auf. Derzeit besteht die Kapelle aus: Edvile (Voc.), Juan (Git.), Splattered Diego (Git.), José (Bass) und Claudio Popeye Old Sea Wolf (Dr.). Eben genanntes Demo habe ich auch hier und diese 5 Songs zeigten zwar die Richtung an, in die es gehen soll, aber das neue Material ist um Lichtjahre besser.

DEFACING sind die brutalste mir bekannte südamerikanische Band. Sie machen schönen Ami-Gore-Frog-Death-Grind. In bester BRODEQUIN Manier ballern sie alles in Schutt und Asche. Was DEFACING jedoch besonders macht, ist dass sie nicht so schnell langweilig werden. Es gibt ja viele Bands, die den „neuen“ amerikanischen Stil perfekt umsetzen. Ich denke da an DEVOURMENT, die eben genannten BRODEQUIN, CINERARY oder auch DESPONDENCY. So gerne ich diese Bands auch höre und verehre, der Sound wird schnell langweilig.

DEFACING durchsetzten ihr Inferno jedoch noch mit dezenten Riffs und Breaks, was zwar den Fluss von konzentrierter Höchstgeschwindigkeit unterbricht, aber der Musik gut zu Gesicht steht. Dadurch kann man sich ein wenig aus der Masse abheben. Ich möchte aber noch mal klar stellen, dass diese „Ausbrüche“ nur dosiert eingesetzt werden und es sich hier im Großen und Ganzen um das gute stumpfe „in die Schnauze“-Material handelt. So soll es sein! Stumpf ist manchmal trumpf. (Punktabzug für den Redakteur für miserable Phrasendrescherei!) Der neunte und letzte Song ist nebenbei bemerkt kein geringerer als „Phobophile“ von CRYPTOPSY. Das Original ist wie immer besser, aber eine Huldigung seiner Helden sei jedem Künstler erlaubt.

Der Sänger gurgelt und grunzt standesgemäß und vor allem die Drums müssen sich hinter den eingangs genannten Szenegrößen nicht verstecken. Gitarrentechnisch gibt’s nichts neues, aber auch keine Patzer. Soundtechnisch ist die Scheibe ebenso sehr gut ausgefallen. Insgesamt eine runde Sache.

Angesichts der Tatsache, dass es sich hier um das Debüt einer Band handelt, bin ich mir 100%ig sicher, dass man von diesen Psychos noch hören wird. Diese Scheibe ist eine echte Granate und manch andere alteingesessene Band würde sich so einen Auswurf wünschen. Mehr davon!!

 
7.5 Punkte von Karsten (am 11.03.2005)
 
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