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 Boomerang (Deutschland) "Balance Of Hate" CD

Boomerang - Balance Of Hate CD  
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Sehr Gut!
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung!


Label: Trance Music  (2 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2005   (1096 verwandte Reviews)
Spieldauer: 49:42
Musikstil: Heavy/Power Metal   (1874 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Heavy Metal
Homepage: http://www.boomerang-metal.de
 Leserwertung
9 von 10 Punkten
bei 3 Stimmen
 

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Weitere Infos zu Boomerang:
REVIEWS:
Boomerang Balance Of Hate
Boomerang Weaveworld
Boomerang Sounds Of Sirens
INTERVIEWS:
Boomerang - Der Langhaarige Und Sein Schrein Für Frauenunterwäsche
LIVE-BERICHTE:
Boomerang vom 07.03.2005
Mehr über Boomerang in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

„Balance Of Hate“, also Bilanz oder Gleichgewicht des Hasses, heißt das neue Album der Frankenthaler Band Boomerang. Das klingt nicht gerade nett, doch eigentlich sind die fünf Musiker nur harmlose Jungs, die großen Spaß an ihrer schwermetallischen Musik und an den für das Genre üblichen großen Gesten haben. Doch halt! Ich bin kein Rheinpfalz-Redakteur, der wie ein Blinder über die Farbe schreibt. Nett ist das Album wirklich nicht, denn Metal hat nicht nett zu sein, sondern muss donnern, krachen und wuchtig sein.
Boomerang haben auf „Balance Of Hate“ die Stärken des Vorgängers „Weaveworld“ gebündelt. Die Kombination der unterschiedlichen Gesangsstile von Axel, der im mittleren Bereich zu Hause ist, und Thomas, der die höheren Töne anstimmt, ergeben ein auf den ersten Blick ein recht eigenartiges Klangbild, das aber schon nach minimaler Eingewöhnung unwiderruflich seine Reize entfaltet. Weiterhin setzten die Wurfhölzer auf dezent und nie zu aufdringliche leicht folkloristische Elemente. Von der Idee und der Art der Umsetzung vielleicht mit Falconer (schön in „Betwixt The Temples“ hörbar) zu vergleichen. Und genau diese beiden Faktoren machen den Boomerang-Sound unverkennbar eigenständig. Die zehn Stücke des Albums bestechen durch originellen Aufbau, griffige Melodien und Abwechslungsreichtum. Spielfreude wird groß geschrieben. Und das hört man. Hinter jedem Riff steckt nicht nur ordentlich Pfeffer, sondern pure Leidenschaft.
Und weil wir so schön bei getragenen Lobesreden sind möchte ich mich an dieser Stelle auch mal selbst feiern und freuen, dass –so geschrieben am 11.12.2004 – „The Undiscovered Country ..für mich schon jetzt zum ersten Sahnestückchen im kommenden Metal-Jahr“ zählt. Die Hymne für die Trekkies unter den Drachjägern und Schwertträgern. Ein geile Nummer, die lässig mit dem zweistimmigen Refrain einsetzt und sich unverzüglich in die Gehörgänge setzt. Weitere –exemplarische- Highlights sind das schnelle „Silence Cries“ mit hymnischen Refrain und die vorzüglich dramatische und in bester Tradition der 80er eingespielte Halb-Ballade „The Hand That Signed The Paper“ Ach ja: Der Sound ist nicht unbedingt der beste und der Gesang hier und da etwas undifferenziert. Stört das? Nein! Denn was wäre wahrer Metal ohne kleinere Schönheitsfehler?
In diesem Sinne: Praise Boomerang, geht auf die Konzerte und zieht die Köpfe ein, denn: Die Wurfhölzer fliegen wieder…..

Line-Up:
Axel Johann - voc
Thomas Fahrnbach voc, guit
Stefan Zobel – guit
Stefan Grötzinger - bass
Andreas Reichard – drums

Tracklist:
Amplify
Suffocated Cries
Undiscovered Country
TCO II (The Immortal)
Silence cries
Balance of Hate
The Hand that signed the Paper
Betwixt the Temples
Mind Odyssey
Praise the Loud


 
8.5 Punkte von nameless (am 17.03.2005)
 
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