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 Periphery (USA) "Periphery" CD

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So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Sehr Gut!
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung!


Label: Roadrunner Records  (146 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 28.5.2010   (1362 verwandte Reviews)
Spieldauer: 71:25
Musikstil: Progressive Metal/Rock   (1175 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Mathcore/Prog Metal
Homepage: http://www.myspace.com/periphery
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Weitere Infos zu Periphery:
REVIEWS:
Periphery Periphery
Periphery Periphery Ii
Periphery Clear Ep
Periphery Juggernaut: Alpha / Juggernaut: Omega
Mehr über Periphery in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Seit 2004 sind Periphery nun schon unterwegs und haben bisher stets kostenlos ihre Musik im Netz unter die Leute gebracht. Laut Infoschreiben sind in dieser Zeit schon weit mehr als 100 Songs entstanden. Mit so viel Übung wurde es also langsam Zeit, dieses schlicht selbst betitelte Debüt zu veröffentlichen.

Das Warten hat sich definitiv gelohnt: Periphery zelebrieren hier Mathcore mit einer ordentlichen Prog-Kante auf allerhöchstem, spieltchnischem Niveau. Spielend verbinden sie Melodie mit komplexen Rhythmen. Gerade diese Rhythmusspielereien entwickeln sich zu einem Markenzeichen - Die Band baut diese sinnvoll ein und ist dabei nicht so überambitioniert wie z.B. die meiner Meinung nach überbewerteten Meshugga, obwohl das sicher Geschmackssache ist. Desweiteren gibt es noch kleinere Elektronikeinsätze (welche meist als Ausklang dienen), ansprechende und harmonische Solos und die obligatorische Hochglanzproduktion. Durch diese Ausstattung merkt man die Energie, welche von den Songkonstrukionen ausgeht, auch wenn eigentlich gerade die ruhigeren und zerbrechlichen Momente sich festsetzen.

Beschränken wollen sich die US-Amerikaner auf ihr instrumentales Können aber nicht. So verfügt man durch Spencer Sotelo über eine sehr ausdrucksstarke Singstimme (welche mich ab und zu an die Kollegen von Underoath erinnert), die aber auch gerne in wildes Schreien wechselt. So versucht man neben all den technischen Rafinessen eingängige Refrains zu integrieren. Leider vermisse ich in dieser Hinsicht noch den ganz großen Chorus. "Letter Experiment", "Jetpack was Yes" und "All new Materials" sind zwar mehr als nur solide Lieder, allerdings wünsche ich mir noch ein paar mehr richtig festhängente Momente. Einige werden sich jetzt sicher denken "Was hat der denn? Ist doch alles top!", aber für mich fehlt noch irgendwie das letzte I-Tüpfelchen. Das liegt vielleicht daran, dass ich den Jungs nach dem Hören des Albums einfach noch viel mehr zutraue...

Wie gesagt, es soll jetzt kein falscher Eindruck entstehen. Das ist jetzt wirklich Meckern auf höchstem Niveau, denn für ein Debüt legen Periphery ordentlich vor. Aber wartet nur ab, in Zukunft werden die Jungs noch viel mehr aus sich rausholen. Versprochen!

 
Tracklist: Lineup:
1. Insomnia
2. The Walk
3. Letter Experiment
4. Jetpacks was Yes!
5. Light
6. All new Materials
7. Buttersnips
8. Icarus lives
9. Totla Mad
10. Ow my Feelings
11. Zyglrox
12. Racecar
 

 
8.0 Punkte von Metalrocky (am 14.07.2010)
 
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[ Seit dem 14.07.10 wurde der Artikel 3249 mal gelesen ]
 
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