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 Crack O Dawn (Deutschland) "Gods Of Insane" CD

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Label: SAOL  (87 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 11.6.2010   (1362 verwandte Reviews)
Spieldauer: 47:20
Musikstil: Nu Metal/Crossover   (247 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: thrashiger bis rockiger Nu Metal
Homepage: www.myspace.com/crackodawn1
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Weitere Infos zu Crack O Dawn:
REVIEWS:
Crack O Dawn Gods Of Insane
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Hm, ob es nun künstlerische Freiheit in puncto Wortkreationen oder ein unbeabsichtigter Fehler ist, der Titel dieses Albums sorgt schon mal für Stirnrunzeln, müsste es doch richtigerweise „Gods Of Insanity“ heissen.

Wir gehen mal davon aus, dass die Berliner CRACK O DAWN schon wissen was sie da machen. Musikalisch wissen sie es auf jeden Fall, denn die vier Protagonisten fanden sich nach diversen anderen Bandtätigkeiten 2007 zusammen, um aus dem Bauch heraus und ohne Kalkül die Sau rauszulassen.

Grundlage dafür ist eine riff- und groovebetonte Instrumentalarbeit, die schon an Nu Metal und Crossover erinnert. Dazu werden auch so manch moderne Sound-Effekte bemüht. Für einige Songideen haben die Stile von Bands à la Pantera oder Slipknot Pate gestanden, ohne dass der Brutalitätslevel dabei über Gebühr im oberen Grenzbereich liegt. So gibt es nicht nur Knüppel aus dem Sack, sondern auch flockigere Nummern, zu dem der melodisch und rockig angelegte Gesang passt, der sich in so manchem Refrain zwar als recht dröge entpuppt („Integrity“, „Third Eye“), aber wie bei dem formidablen „Designed To Serve“ wirklich beeindruckt und in den passenden Momenten auch in kräftige Schreie und satte Growls ausartet. Ebenso wissen Songs wie das treibende „Testify“ zu überzeugen, wohingegen der Opener noch nicht richtig in Fahrt kommt.

Auf dem Album gibt es gleich zwei Mal illustre Unterstützung: „To Die For“ wird von Yvonne Ducksworths markanter Stimme veredelt, die von den ebenfalls in Berlin ansässigen Jingo De Lunch her bekannt ist. Bei „Mesmerized“ tritt sogar Ralf Scheepers, seines Zeichens Frontmann von Primal Fear, in Aktion. Passenderweise klingt der Song ausgelassen schwermetallisch, aber Ralf vermeidet es, sein Kreissägen-Organ voll aufzudrehen.

Fazit: CRACK O DAWN verstehen es, recht unbeschwerte Mosh-Granaten zu zünden. Zwar reisst ihr Material nicht in voller Länge mit und man fühlt sich mitunter an andere Bands erinnert, aber alles in allem bewahren sie sich wegen des rockigen Ansatzes ein gerüttelt Maß an Eigenständigkeit und Frische.
 
Tracklist: Lineup:
01. Outdistance
02. To Die For (feat. Yvonne Ducksworth (Jingo De Lunch))
03. Gods Of Insane
04. Testify
05. Integrity
06. Black Rain
07. Mesmerized (feat. Ralf Scheepers (Primal Fear))
08. Third Eye
09. Falling Apart
10. Designed To Serve
11. I Think
 
Vocals: Zoltan Bertà
Guitars, Backing Vocals: Ricky Grasser
Bass: Halid Pestil
Drums: Andreas Schulz

 
6.5 Punkte von Arne (am 19.07.2010)
 
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musikalischer Background des Verfassers
Anfänge mit 80er Heavy- und 90er Death-Metal, inzwischen findet auch alles jenseits des metallischen Paralleluniversums bei mir Gehör
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