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 Ticket to Hell (Mexiko) "Operation: Crash course" CD

Ticket to Hell - Operation: Crash course - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
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Label: My Kingdom Music  (62 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 4.6.2010   (1362 verwandte Reviews)
Spieldauer: 41:40
Musikstil: Death Metal   (1820 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Death Metal meets Old School Thrash
Homepage: www.myspace.com/tickettohellband
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Weitere Infos zu Ticket To Hell:
REVIEWS:
Ticket To Hell Man Made Paradise
Ticket To Hell Operation: Crash Course
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Diskussion zum Review
im Forum

Ich muss gestehn, dass mir TICKET TO HELL absolut nichts sagte - bis jetzt. So musste ich feststellen, dass es sich hierbei um kein Debutalbum handelt, sondern bereits um den Zweitling.

Ist man sonst eher vom Black Metal gewohnt das Ein-Mann-Kapellen ihr Unwesen treiben, so gesellt sich jetzt auch im Death Metal Bereich eine an, Namens TICKET TO HELL.

Der Herr hört auf den Namen Jacobo Còrdova und wird nur gelegentlich bei einigen Drumpassagen von Poncho sowie einigen Solis von Cèsar Tarello unterstützt. Vom Motto ’Viele Köche verderben den Brei’ ist die CD ’Operation: Crash course’ demnach nicht betroffen und spiegelt unverfälscht die Death Metal Vision des Herrn Còrdova wieder.

Und die hämmert zu 90% der Zeit immer mitten auf die Zwölf. Grooviger Death Metal mit massig Blastbeats. Aufgelockert durch einige Thrash Metal Elemente, growlt und schreibt sich der Mexikaner durch acht Tracks die im Death Metal Bereich schon mit Überlänge glänzen. Im Schnitt ist ein Track 6 Minuten lang.

Die Produktion geht vollkommen in Ordnung. Klingt nur hier und da etwas dumpf. Etwas Transparenz hätte den acht Abrissbirnen nicht geschadet. Auf der anderen Seite bekommt die Scheibe dadurch aber durchaus einen ganz angenehmen Undergroundcharm.

Die Tracks gestallten sich allesamt sehr abwechslungsreich. So hebt sich ’Metallic overdose’ mit einem mitgröhlkombatiblen Refrain aus. Folgetrack ’Isolation now’ mit reichlich Thrash Kanten die an ganz alte Sepultura (zu Schizophrenia-Zeiten) erinnert. Der Titeltrack kommt bei all dem Geblaste trotzdem noch mit angenhmen Melodien um die Ecke und ’The box’ bahnt sich bedrohlich schleppend den Weg aus den Boxen.

TICKET TO HELL sind der Beweis, dass Ein-Mann-Kapellen keineswegs monton daherkommen müssen und durchaus mehr Abwechslung zu bieten haben, als so einige anderen Kapellen die mit Fünf Mann um die Ecke biegen.
 
Tracklist: Lineup:
01 – The hidden illness
02 – Metallic overdose
03 – Isolation row
04 – The sickest lie
05 – Bluescreen circus
06 – Operation: Crash course
07 – The box
08 – Last one standing
 
Vocals, Guitar, Bass, Drums: Jacobo Cordova

 
6.5 Punkte von Meaningless (am 27.07.2010)
 
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