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 Trashcanned (Österreich) "Key to the paradox" CD

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So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Sehr Gut!
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung!


Label: Terrasound Records  (9 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 15.5.2010   (1362 verwandte Reviews)
Spieldauer: 47:49
Musikstil: Melodic Black/Death/Thrash   (481 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Melodic Death Metal
Homepage: http://www.myspace.com/trashcanned
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Weitere Infos zu Trashcanned:
REVIEWS:
Trashcanned Key To The Paradox
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Auch wenn Österreich nicht mit sovielen Newcomern um die Ecke kommt wie andere Länder, so gibt es dennoch eine weitere Band die man sich auf alle Fälle notieren sollte: TRASHCANNED.

Umtriebig seit 2003 (erstes Demo), gibt es 2010 das Zweitwerk zu bestaunen. Das Teil hört auf den Namen ’Key to the paradox’ und braucht sich vor internationalen Größen im melodischem Death Metal Bereich zu keiner Sekunden verstecken.

Was hier auf knapp 50 Minuten geboten wird ist grandioser Melodic Death, der sehr stimmig mit Keyboard im Hintergrund arbeitet und durch verständliche Growls auszeichnet. Abgesehn davon, dass es zur Zeit schon eine Rarität ist bei Melodic Bands Growls zu finden, so hat Tim Sklenitzka ein hervoragendes Organ, bei dem man trotz Growls den Text jederzeit vesteht und locker mitgröhlen kann.

Hier gibt es keine überzogenen Blastbeats und keine Black Metal Ausflüge. Sehr positiv ist auch, dass zu keiner Zeit zum Metalcore geschielt wird oder man aufgesetzt thrashig daherkommt.

Definitiv geprägt durch die Melodiebögen der nordischen Bands, vermögen es TRASHCANNED allen Tracks immer wieder ihren eigenen Stempel aufzudrücken.
Eingängige Melodien, Doublebass, Growls, ein paar Thrash-Shouts, stimmungsvolle Keyboard Passagen und massives Shreddern – zu finden gibt es eine ganze Menge.
Und die tip top Produktion macht ihr übriges um den Hörgenuss vollends entfalten zu können.

Findet man beim ersten Durchlauf noch nicht zu jedem Song sofort Zugang, so beweißt ’Key to the paradox’ absolute Langzeittauglichkeit und macht nach dem X-ten Durchlauf nur noch mehr Spaß.

Das es sich beim Songwriting auszahlt auf permanente Besetzungswechsel zu verzichten beweißen TRASHCANNED noch obendrein.

Selten kam ein Longplayer mit zehn Tracks (+Intro) so ausgewogen und homogen daher und macht Lust die 5 Jungs vestärkt um ein Mädel mal live auf der Bühne zu begutachten.

Fans von Dark Tranquillity, Insomnium und Co. können hier blind zugreifen, der Rest sollte auf jeden Fall auch mindestens einmal reinhören. Absolut Kopfhörer tauglich: Zurücklehnen, Anlage aufdrehen und genießen!
 
Tracklist: Lineup:
01 – Key to the paradox
02 – Dimension break
03 – Imperious
04 – What will remain
05 – The darkest light
06 – Death will prevail
07 – Acrimony
08 – Descent in fire
09 – The end of deception
10 – Horns and halos
11 – The scars within
 
Vocals: Tim Sklenitzka
Guitar: Bernhard Schubert
Guitar: Christine Schmidt
Bass: Markus Chmelar
Drums: Martin Cerny
Keyboard: Christian Hamböck

 
8.5 Punkte von Meaningless (am 27.07.2010)
 
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musikalischer Background des Verfassers
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