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 After All (Belgien) "The Vermin Breed" CD

After All - The Vermin Breed CD  
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Gut
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufenswert


Label: Dockyard 1  (36 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2005   (1096 verwandte Reviews)
Spieldauer: 43:44
Musikstil: Thrash/Speed Metal   (956 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Melodic Old School Thrash
Homepage: http://www.afterall.be
Weitere Links: http://www.dockyard1.com
 Leserwertung
9 von 10 Punkten
bei 2 Stimmen
 

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Weitere Infos zu After All:
REVIEWS:
After All The Vermin Breed
After All Mercury Rising
After All This Violent Decline
After All Cult Of Sin
Mehr über After All in der Metalopedia
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Das erschreckt die Hausfrau und entzückt den Kammerjäger: passend zum Titel "The Vermin Breed" ist auf dem Cover die zigfache Vergrößerung eines netten Krabbel-Tierchens zu sehen. Ganz und gar nicht schädlich hingegen ist die Mucke, die AFTER ALL auf ihrer fünften CD ausbrüten (nach "Wonder" 1995, "Transcendent" 1997, "Dead Loss" 2000 und "Mercury Rising" 2003). Die Belgier haben im Laufe ihrer Karriere u.a. schon mit ANTHRAX, SAXON, HELSTAR, OVERKILL, DESTRUCTION und PARADISE LOST zusammen auf der Bühne gestanden. Genau in dieser Schnittmenge läßt sich auch ihre Musik einordnen, AFTER ALL spielen auf "The Vermin Breed" überwiegend flotten Thrash-Metal.

Die ersten beiden Tracks "Forgotten" und "Maze Of Being" bieten melodischen Uptempo-Thrash, bevor mit dem düster gehaltenen "The Insufferable" und dem sechsminütigen "Unnamed Sorrow" mehr im Midtempo-Bereich agiert wird. Produziert wurde "The Vermin Breed" übrigens von Altmeister Harris Johns, der hier einen guten Job abgeliefert hat.

Die Schwachpunkte auf dem Album sind für mich "Reasonable Doubt", weil dieser Song ohne Wiedererkennungswert an mir vorbeirauscht und das verkappte Halb-Instrumental "Cascade", dem jegliche Power fehlt. Das sind aus meiner Sicht zum Glück die einzigen Ausfälle, die letzten beiden Tracks "Deny The Dream" und "Downward" werden wieder eingängig mit vollem Tempo zum besten gegeben.

Insgesamt ist den Belgiern ein solides Album gelungen, das weniger durch seine Originalität, aber dafür umso mehr durch die Spielfreude der Musiker, gerade bei den positiv erwähnten Songs, geprägt ist. AFTER ALL sind momentan mit AGENT STEEL unterwegs, leider fast nur im Benelux-Raum, der einzige Gig in Deutschland ist am 28.3.2005 in Hamburg, Headbanger's Ballroom.


Track-List

1. Forgotten
2. Maze Of Being
3. The Insufferable
4. Unnamed Sorrow
5. The Great Divide
6. Reasonable Doubt
7. Cascade
8. Deny The Dream
9. Downward


Line-Up

Piet Focroul - Vocals
Dries van Damme - Guitars
Christophe Depree - Guitars
Erwin Casier - Bass
Kevin Strubbe - Drums
 
7.5 Punkte von Armin (am 27.03.2005)
 
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