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 Stone Sour (USA) "Audio Secrecy" CD

Stone Sour - Audio Secrecy - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Sehr Gut!
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung!


Label: Roadrunner Records  (146 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 3.9.2010   (1362 verwandte Reviews)
Spieldauer: 54:08
Musikstil: Diverse/Stilübergreifend   (844 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Alternative / Post Grunge / Rock
Homepage: http://www.stonesour.com/
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Weitere Infos zu Stone Sour:
REVIEWS:
Stone Sour Come What(ever) May
Stone Sour Audio Secrecy
Stone Sour House Of Gold And Bones, Part I
Stone Sour House Of Gold And Bones, Part 2
Mehr über Stone Sour in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

STONE SOUR existiert ja eigentlich schon eine halbe Ewigkeit und ist für mich erst im Slipknot Fahrwasser aufgetaucht. Dabei hat die Band schon in der Grunge Ära 1992 bis 1996 drei Demos aufgenommen bevor Fronter Corey Taylor sich bekanntermaßen 1997 Slipknot zuwandte und von da an brüllender Weise durch Iowa (und später den Rest der Welt) zog. STONE SOUR wurde somit ein Winterschlaf von 5 Jahren aufgezwungen bevor 2002 das selbstbetitelte erschien. 2006 legten man den vielumjubelten Nachfolger „Come What(ever) May“ nach. Nun, 2010 wurde es Zeit für den nächsten Streich. „Audio Secrecy“ heißt dieser vom kongenialen Duos Taylor / Root verfasste Alternative Rock / Post Grunge Brocken, wobei insbesondere Taylor stets darauf hinweist das es bei STONE SOUR stets fünf Songwriter gibt.

Und das hört man auch deutlich raus. Man knüpft zwar an den Vorgänger an, hat aber diesmal jeglichen Schranken komplett entsagt und den musikalischen Horizont mächtig erweitert. Heraus gekommen ist ein unglaublich abwechslungsreiches Album das Corey Taylor selbst wie folgt umschreibt: „Das Zeug ist Heavy, melodisch, es ist düster, langsam und es gibt irgendwie auch Licht am Ende des Tunnels. Und es ist einfach wunderschön. Bei jedem Hören ist es anders, man hört immer andere, neue Sachen heraus!“
Recht hat er! – Schon nach den ersten Durchläufen offenbart „Audio Secrecy“ Klasse und jede Menge Songs mit Hitpotenzial. Nach ruhigem Intro lassen es STONE SOUR beim Opener ’Mission Statement’ aber erstmal richtig krachen, Amtliche Gitarrenriffs, teils wüste, teils ruhige Vocals und ein supereingängiger Refrain machen den Song zu einem Hit. Die gefühlvolle Halbballade „Say You'll Haunt Me“ zeigt hingegen die andere Seite von STONE SOUR. Tolle Melodien paaren sich hier mit dem Gesang von Corey Taylor der sein ganzes Potenzial offenbart und sehr gefühlvoll und ausdruckstark seine Vocals zum Besten gibt. Sehr nachdenkliche und traurige Töne schlagen die fünf dann auch bei ’Hesitate’ an. Eine Nummer die mit ihrem melancholischen Ansatz Erinnerungen an Songs wie November Rain weckt. Aber auch die goldene Mitte wird bedient und kann begeistern. So wie die Mid-Tempo Nummer ’Let’s be Honest’ die mit mächtigem Groove schön aggressiv daher kommt. Für das extreme Kontrastprogramm ist dann die Akustiknummer ’Imperfect’ verantwortlich, die mit dem restlichen Material aber nicht ganz mithalten kann und etwas blass daher kommt. Der finale Rausschmeißer ’Threadbare’ wirft dann noch mal alle Facetten des Albums in einen Topf und beschließt sehr würdig ein tolles Album.

„Audio Secrecy“ kommt zwar modern daher, kann aber aufgrund seines sehr ausgefeiltem Songwritings und Abwechslungsreichtum über die gesamte Spielzeit die Spannung aufrecht erhalten und begeistern. Da auch der kraftvolle Sound wunderbar zu „Audio Secrecy“ passt, kann man STONE SOUR letztlich nur zu einer rundum gelungenen Scheibe gratulieren.

Anspieltipps: Mission Statement, Say You'll Haunt Me, Let's Be Honest, Hesitate, The Bitter End, Threadbare

Fazit: Über die gesamte Spielzeit noch einen Ticken spannender stärker als der Vorgänger.

Discography:
• Stone Sour (2002)
• Come What(ever) May (2006)
• Audio Secrecy (2010)




 
Tracklist: Lineup:
01. Audio Secrecy 1:44
02. Mission Statement 3:51
03. Digital (Did You Tell) 4:00
04. Say You'll Haunt Me 4:24
05. Dying 3:01
06. Let's Be Honest 3:44
07. Unfinished 3:10
08. Hesitate 4:16
09. Nylon 6/6 3:38
10. Miracles 4:07
11. Pieces 4:31
12. The Bitter End 3:34
13. Imperfect 4:22
14. Threadbare 5:44

 
Gesang: Corey Taylor
Gitarre: James Root
Gitarre: Josh Rand
Bass: Shawn Economaki
Schlagzeug: Roy Mayorga

 
8.0 Punkte von Blizzard (am 01.09.2010)
 
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musikalischer Background des Verfassers
NWOBHM; Thrash- / Speed- / Power- / US- / Death- / Doom / Stoner Metal ; Glam / Classic/ Hard Rock & Sleaze,
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