Reviews () alphabetisch:         0..9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

 Thornium (Schweden) "Fides Luciferius" CD

Thornium - Fides Luciferius - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Durchschnittlich
 
Kaufwertung für Euch:
Für Fans der Gattung


Label: Soulseller Records  (11 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 1.5.2010   (1362 verwandte Reviews)
Spieldauer: 58:40
Musikstil: Black Metal   (1391 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung:
Homepage: http://www.thornium.com/
 Leserwertung
0 von 10 Punkten
bei 0 Stimmen
 

Um selbst abzustimmen bitte einloggen!


Weitere Infos zu Thornium:
REVIEWS:
Thornium Mushroom Clouds And Dusk
Thornium Fides Luciferius
Mehr über Thornium in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Schweden die wie Norweger klingen? Das kann schon mal vorkommen, wie im Falle von Thornium und ihrem neuen Werk "Fides Luciferius". Szenekenner werden sich sicherlich an diese Band erinnern, denn bereits 1993 wurde sie gegründet. Nach dem Debüt "Dominions of the Eclipse" mussten Thornium jedoch vorerst auf Eis gelegt werden, da Bandkopf Thyph wegen diversen gesetzlichen Schwierigkeiten eine mehrjährige Zwangspause einlegen musste. So viel zur Vergangenheit, denn nach dem 2009 erschienenen "Comebackalbum" "Mushroom Clouds and Dusk" blasen Thornium nun schon wieder zum Angriff!

Allerdings wirkt schon der Opener "Mother of Abominations" wenig innovativ. Heavy-Riffing und frostige Melodien lassen einen unweigerlich an Immortal denken. Auch Thyphs rotziges Krächzen könnte von Abbath persönlich stammen. Nebenbei bekommt man einen ersten Eindruck von der Produktion des Albums, welche für meinen Geschmack etwas zu modern ausgefallen ist. Vor allem im Schlagzeugbereich wurde durch Triggereinsatz zu viel nachgeholfen. Die folgenden Lieder behalten eine ähnliche Marschrichtung und erinnern ebenfalls öfters an Immortal, aber auch an andere bekannte BM-Zugpferde wie Gorgoroth, Mayhem oder (besonders im leicht rockigen "I am Perfection") Satyricon. Sicher, Thornium agieren äußerst solide und bemühen sich um variationsreiches Songwriting. Das dabei auch einige gute Ansätze, Ideen und Headbangingpassagen zustande kommen, möchte ich auch gar nicht abstreiten. Nur kommt einem der Großteil des Albums einfach zu bekannt vor.
Ich weis nicht wirklich, was ich davon halten soll. Die meisten Lieder sind nicht wirklich schlecht oder unschlüssig, aber auch leider nicht innovativ oder mitreißend. Thyph und seinen Mannen haben ganz einfach das Problem, dass sie dieses Album und seinen Vorgänger nicht direkt im Anschluss an das Debütwerk veröffentlichen konnten. "Fides Luciferius" wäre damals noch frisch und innovativ gewesen, im Jahre 2010 ist es jedoch nicht mehr als durchschnittliche Genrekost.
 
Tracklist: Lineup:
1. Mother of Abominations
2. Archetype of Death
3. Son of the Dragon
4. Qliphothic Raptures
5. Pacta Conventa Daemoniorum
6. Fides Luciferius
7. The Void of Choronzon
8. I am Perfection
9. Virgin Destroyer Redeemer
10. I am a God
 

 
5.0 Punkte von Metalrocky (am 11.09.2010)
 
Deine Meinung ist gefragt:
Druckversion des Artikels:
Artikel an Kumpel versenden:

Deine Meinung zu dem Review:

benachrichtigt mich, wenn auf meinen Beitrag eine Antwort geschrieben wurde.
 
Du musst angemeldet und eingeloggt sein, um Deine Meinung zu dem Review zu posten!
Noch kein Account bei Metalglory?! - Anmelden!


musikalischer Background des Verfassers
Vor allem deutschsprachiger Black Metal! Ansonsten bin ich offen für alles.
X   Aktuelle Top6
1. 12012 "Deicida of Silence"
2. Dir En Grey "The Unraveling"
3. Agrypnie "Aetas Cineris"
4. Bring me the Horizon "Sempiternal"
5. Sadie "Soukoku no tsuya"
6. One OK Rock "Jinsei X Boku"
X   Alltime-Klassix Top6
1. Dir En Grey "The Marrow of a Bone"
2. Dir En Grey "Withering do Death"
3. Dornenreich "Her von welken Nächten"
4. Nocte Obducta "Nektar Teil 2"
5. Grabnebelfürsten "Schwarz gegen weiß"
6. Nocte Obducta "Nektar Teil 1"

[ Seit dem 11.09.10 wurde der Artikel 2814 mal gelesen ]