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 Pharao (Deutschland) "Road To Nowhere" CD

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So bewertet Metalglory
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Label: SAOL  (87 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 8.10.2010   (1362 verwandte Reviews)
Spieldauer: 47:27
Musikstil: Hard Rock   (1445 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung:
Homepage: http://www.pharao-rockband.de
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Pharao Road To Nowhere
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Erinnert sich noch irgendjemand an PHARAO? Vor exakt 25 Jahren in der damaligen DDR gegründet gibt es zum Bandjubiläum das erste komplette Studioalbum seit dem Debüt „Bad Boys From East“ aus dem Jahr 1990. Damals hatte das Debütalbum eine schwere Entstehungsgeschichte hinter sich, denn Sänger Jacky Lee Man musste 1989 in die BRD flüchten, um von dort aus den Plattendeal klar zu machen. Das ist heute zum Glück einfacher und so dürfen wir uns auf ein melodisches Power-Metal Album unter dem Label SAOL freuen, das anno 2010 frisch und innovativ aus den Boxen schallt.

Los geht´s mit „On the Attack“, einem schnellen Metal-Kracher, bei dem kein geringerer als Saxon-Röhre Biff Byford als Gastsänger auftritt. Bei „Why Not“ darf dann Mind Odyssey-Sänger Mario Le Mole mit ran, obwohl der Song trotz des guten Riffs etwas schwerfällig rüberkommt. Auch das wirklich gelungene Artwork geht auf das Konto des Gastsängers. Umso mehr überzeugt dann der Mittelpart des Albums, mit den starken Hard Rock Nummern „Mother Earth“ und dem eingängigen Titeltrack „Road to Nowhere. Auch der rasante Power-Metal Song „Seconds To Minutes“ weiß zu überzeugen. Bei dem leicht thrashigen „Before The Storm“ darf dann auch „Tom Angelripper“ mitmischen. Zum Schluss gibt`s ein Bachmann Turner Overdrive-Cover, was dem Ganzen einen würdigen Abschluss gibt. Mit 12 kernigen Metal-Songs, die mal zwischen Hard Rock, mal zwischen Power-Metal und Thrash-Metal pendeln, liefern die Berliner mit „Road To Nowhere“ ein modernes und druckvolles Comeback ab.

Seit PHARAO auf dem W:O:A 2006 ihr überraschendes Live-Comeback gaben, muss der geneigte Fan sich ein bisschen gedulden, bis die Jungs auch außerhalb der Region Berlin zu sehen sein werden. Mit diesem Album im Gepäck brauchen sie sich aber definitiv nicht verstecken, und so kann man „Road To Nowhere jedem ans Herz legen, der nach gutem, traditionellen Metal aus deutschen Landen sucht.

Fazit: Starkes Comeback – PHARAOs Weg führt ganz und gar nicht ins Nirgendwo, sondern direkt zurück in die Oberliga der deutschen Metal-Gemeinde.

 
Tracklist: Lineup:
1.On the attack
2. Why not!
3. Mother Earth
4. Road to nowhere
5. The other site
6. Like a phoenix
7. We are
8. Seven seas
9. I believe
10. Seconds to minutes
11. Before the storm
12. You ain't seen nothing yet
 

 
7.5 Punkte von Shylock (am 14.10.2010)
 
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[ Seit dem 14.10.10 wurde der Artikel 3242 mal gelesen ]
 
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