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 Posithrone (Österreich) "Necropoles" CD

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Durchschnittlich
 
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Für Fans der Gattung


Label: Sleaszy Rider Records  (2 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 3.12.2009   (1358 verwandte Reviews)
Spieldauer: 40:00
Musikstil: Gothic (Rock/Metal)   (627 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Gothic Industrial Metal
Homepage: http://www.myspace.com/posithrone
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Weitere Infos zu Posithrone:
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Posithrone Necropoles
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Mit „Necropoles“ veröffentlicht eine junge österreichische Formation namens Posithrone ihr Debüt, welche als ähnliche Bands Tiamat, Moonspell oder Samael anführt. Und diese Namen stehen durchaus berechtigt an dieser Stelle! Was hier kredenzt wird, ist eine melodiöse Melange aus (bisweilen sogar wavig anmutenden) Synthie-Klängen und harten Gitarren, welche sich aber auch nicht vor ruhigeren Momenten verschließen möchte.
Und wenn auch der Vergleich mit obengenannten Bands die Messlatte recht hoch anlegt, so gibt das finstere Quartett doch sein Bestes, um den Ansprüchen einigermaßen gerecht zu werden. Das Intro „La Follia Infernale“ – welches mit dem gleichnamigen Outro sowie einem Intermezzo sogar klassische Strukturen einbringt – lässt zunächst düstere Keyboard-Sounds und Trommelwirbel erklingen, bevor mit dem Nachfolger „We are the way“ ein hartes Metalbrett geliefert wird. Den schnellen Song kann ich daher und auch durch eine leicht progressive Ader zum wahrscheinlich besten Stück der Scheibe küren. Das progressive Element wird ebenso im dritten Titel, „Cybernetic Unions“, fortgesetzt, welcher vorerst die Schnelligkeit des Vorgängers beibehält, dann aber durch einen langsameren, melodiöseren Part unterbrochen wird, bevor man zur alten Härte zurückkehrt. Für langsamere Nummern ist übrigens auch mit „Prodigal Soul“ oder „Alpha Galaxia“ gesorgt, und „Necropolitan Day“ überrascht sogar mit einer akustischen Gitarre. Abgeschlossen wird das Album durch den zweiten Teil des „La Follia Infernale“ mit erneutem Trommelwirbel und Pianoklängen, die bereits im vorhergehenden Song zu hören waren.
Das Debüt punktet durch einen sehr guten Klang, allerdings lassen mir einige Stücke noch an Power fehlen; da könnte noch etwas getan werden. Desweiteren ist zu wünschen, dass die Jungs für ihre künftigen Kompositionen noch mehr Eigenständigkeit erlangen. Die markanten Ähnlichkeiten beispielsweise zu Samael drängen sich beim Hören sehr oft auf, und auch Sänger Son O.R.B. lässt stark an das Stimmorgan eines Vorph oder Herrn Edlund erinnern. Nichtsdestotrotz kann ich „Necropoles“ aber zu einem gelungenen Debüt erklären, welches Gutes für den weiteren Weg der Band ahnen lässt und somit durchaus empfohlen werden kann.

 
Tracklist: Lineup:
01. Intro (La Follia Infernale Part 1)
02. We are the way
03. Cybernetic unions
04. White sun
05. Prodigal soul
06. Gen-Errator
07. Alpha Galaxia
08. The Winter (Intermezzo)
09. Necropolitan day
10. Outro (La Follia Infernale Part 2)
 

 
5.5 Punkte von Laughing Moon (am 18.10.2010)
 
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musikalischer Background des Verfassers
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[ Seit dem 18.10.10 wurde der Artikel 2747 mal gelesen ]