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 Turn Away (Deutschland) "To The Open Sea" CD

Turn Away - To The Open Sea - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Schwach
 
Kaufwertung für Euch:
für reiche Allessammler...


Label: Lucifer´s Legions Records  (7 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 17.6.2010   (1362 verwandte Reviews)
Spieldauer: 16:59
Musikstil: HardCore/MetalCore   (673 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: OldSchool Hardcore
Homepage: http://www.myspace.com/turnawayhq
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Weitere Infos zu Turn Away:
REVIEWS:
Turn Away To The Open Sea
Turn Away Time And Tide...wait For No Man
Mehr über Turn Away in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

"Just a little smile on your face, could save, my day..." (Auszug aus den Lyrics) ist eigentlich auch das, was ich mir beim anhören von Turn Away mit ihrer Veröffentlichung namens "To The Open Sea" auch wünschen würde. Vielleicht ist es aber auch ein Versuch dem Rezensenten die Scheibe ein wenig einfacher beurteilen zu lassen...

Geworben wird hier mit OldSchool Hardcore und schnellen Gitarren, wobei ich die schnellen Gitarren im ersten und auch im zweiten Moment wenig nachvollziehen kann. Die Band scheint nach einigem Hin und Her wieder labeltechnisch Fuss gefasst zu haben, was aber nicht zwangsweise heißen muss, dass das Resultat am Ende gut ist.

Die Scheibe hat lediglich sechs Songs bei einer Spiellänge von knappen 20 Minuten. Das Artwork ist ziemlich schlicht und einfach gehalten. Ein in schwarz und weiß gehaltener Leuchtturm steht auf den Klippen und wenn ich mir die Lyrics angucken möchte muss ich den Zweiseiter noch näher vor die Nase halten, als mir lieb ist, da sich die weiße Schrift mit den grauen Bildern im Hintergrund ziemlich beisst.

Inhaltlich sehe ich die Scheibe irgendwo zwischen typischen 08/15 Gesellschaftskritiken und den alltäglichen persönlichen Zwiespälten, die man dem Hörer vorträgt. Musikalisch ist auf jeden Fall klarzustellen, dass auch für OldSchool Hardcore hier einfach der gewisse Dampf fehlt. "Savior Without Hope" ist für einen Hardcoresong überraschend melodisch, während aber die Vocals den Eindruck machen, als würden sie ständig Achterbahn fahren, wo es allerdings auch nur hoch und runter geht. Am Anfang des Satzes fahren wir rauf, am Ende sind wir kraftlos unten. "Burn The Temples" ist auch eine Überraschung für sich, da man mitten in den englischen Parts auch gerne mal ein bisschen Deutsch reinnölt und dann seine gewohnte Schiene fährt. Ich höre das so zum ersten Mal und es klingt nicht unbedingt schlecht, aber die Mischung aus deutschen und englischen Lyrics in einem Song finde ich ziemlich gewöhnungsbedürftig.

Ich kann persönlich nicht wirklich klar feststellen, welcher Song am meisten dampft. Insgesamt gesehen ist die Produktion flach wie eine Hühnerbrust und was die musikalische Reife betrifft hat die Band für meinen Geschmack auf jeden Fall noch viel vor sich. "Turn Away" ist eine Mischungs aus melodischem Punk / Hardcore, ohne einem wirklichen Höhepunkt.
 
Tracklist: Lineup:
1. Savior Without Hope
2. Burn The Temples
3. To The Open Sea
4. Leaving Town
5. Second Chances
6. Protest
 

 
3.0 Punkte von Ronny (am 24.10.2010)
 
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