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 Marya Roxx (Estland) "Payback Time" CD

Marya Roxx - Payback Time - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Durchschnittlich
 
Kaufwertung für Euch:
Für Fans der Gattung


Label: DR2 Records  (12 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 26.11.2010   (1362 verwandte Reviews)
Spieldauer: 37:36
Musikstil: Hard Rock   (1445 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Heavy Rock
Homepage: http://www.maryaroxx.com
 Leserwertung
10 von 10 Punkten
bei 1 Stimme
 

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Weitere Infos zu Marya Roxx:
REVIEWS:
Marya Roxx Payback Time
INTERVIEWS:
Marya Roxx - Nothing To Regret
Mehr über Marya Roxx in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Klar kennen wir Vanilla Ninja noch! Vier adrette Mädels aus dem schönen Estland wussten mit eingängigem Pop Rock sowohl musikalisch als auch optisch zu gefallen. „Blue Tattoo“ ist die Single, an die ich mich als erstes erinnere. Nach dem immerhin vierten Album wurde es zappenduster um die Formation. Derzeit ist meines Wissens offiziell Pause.

Sängerin und Bassistin Maarja Kivi, die auf den ersten beiden Vanilla Ninja Alben die Hauptarbeit am Mikro leistete, stieg bereits vor einigen Jahren aus. Bald startete sie eine Solo Karriere und liefert nun unter dem Pseudonym Marya Roxx ihr Debüt Album ab. Das hört auf den Namen „Payback Time“ und wird von mir unter „ganz nett“ eingeordnet. Unterstützt wird die Dame übrigens von dem ehemaligen Anthrax Gitarristen Paul Crook sowie Scott Metaxas (Nuclear Assault) am Bass und Drummer Jim Roe (Incantation). An den Knöpfen saß der viel diskutierte Kevin Shirley.

Der Heavy Rock auf „Payback Time“ ist ein wenig unspektakulär. Marya singt gut, jedoch fehlt ihrer Stimme für diese Musik das Charisma. Manchmal erinnert sie an die junge Joan Jett, doch die Power einer Doro Pesch oder Lee Aaron fehlt ihr entweder oder wird nicht rausgelassen. Ecken und Kanten werden weiträumig umschifft. Mein Hauptschmerz liegt im Riffing, das in Belanglosigkeiten geradezu zerfließt. Rockmusik lebt nun einmal von einer kernigen Gitarre, und die fehlt diesem Album. Die Songs sind größtenteils einfach gehalten und müssten daher ins Ohr gehen. Dennoch konnte ich mich nach drei Durchläufen an kaum eine Nummer erinnern. Da ist nicht sonderlich viel hängen geblieben. Bestes Beispiel ist die Single „21!?“, der einfach das gewisse Etwas fehlt. Auch das Rebellische will nicht so recht glaubwürdig rüber kommen. Vergleicht zum Beispiel mal einen Track wie „Rebel“ mit einem entsprechenden W.A.S.P. Song. Gegen Ende des Albums können allerdings „Loverboy“ mit internationaler Klasse und der Titelsong mit einer starken Atmosphäre punkten und das Gesamtwerk aus dem gröbsten Schlamassel ziehen.

Ach ja, noch ein Wort zur Produktion: Die Maiden / Shirley Kritiker sollen sich mal dieses vergleichsweise saftlose Paket anhören. Hier wäre euer Gemecker sicherlich richtig platziert.
 
Tracklist: Lineup:
1. Time to Run
2. Oh Yeah
3. Strong
4. 21
5. Filth
6. Rebel
7. Nothing Going on
8. Loverboy
9. Payback Time
10. Boneyard
 

 
5.5 Punkte von Christian (am 05.12.2010)
 
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musikalischer Background des Verfassers
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6. Volbeat "Guitar Gangsters & Cadillac Blood"

[ Seit dem 05.12.10 wurde der Artikel 4119 mal gelesen ]
 
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