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 Warmblood (Italien) "Timor Mortis" CD

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So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Überdurchschnitlich
 
Kaufwertung für Euch:
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Label: Punishment 18 Records  (13 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 1.9.2010   (1362 verwandte Reviews)
Spieldauer: 39:40
Musikstil: Death Metal   (1820 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung:
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Warmblood Timor Mortis
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Diese Italienische Death Metal Maschine kommt nun mit ihrem zweiten Album „Timor Mortis“ in die Geschäfte. Gegründet wurde sie im Jahre 2002 und ist nach ihrem Debüt 2008 nun auf dem Kriegspfad in eure Köpfe.


Nach einem etwas sinnlosen Intro begibt man sich mit „The Ghoulish Doctor“ schon eher in die Richtung die mir gefällt. Knackige Drums und tiefe Growls werden mit thrashigen Gitarren gespickt und verlaufen ab und an in einen fetten Groove mit schicken Melodien. Sehr gut! Die Frage ist nur, wie weit kann man dieses Konzept auf die komplette Scheibe übertragen? – Ziemlich gut…
Allerdings stellt sich mir nach 2 Songs schon die Frage ob man auch noch was neues erleben darf, oder ob man sich jetzt knappe 40 Minuten 10 Titel der komplett gleichen Machart reinziehen muss. Leider bewahrheitet sich diese Spekulation auch beim dritten und vierten Song. Doch dann, kommt mit „Lost In The Beyond“ ein Track, der sich am Anfang mit einer Art Intro schon extrem abhebt und etwas mehr Pfiff in die bis dahin leider sehr einseitige Scheibe pustet. Nach einer knappen Minute beginnt der Song dann richtig und landet wieder genau im Schema X und steigt wieder auf den Langeweile-Zug auf… Der nächste Track „Revenge From A Comatose State“ schafft es mit viel Midtempo ohne diese, für die anderen Stücke typische, Art wieder mich zu überzeugen. Lediglich beim Solo kommt diese Art wieder durch. Dann bekommt man allerdings bei knapp 3.30 Minuten des Tracks noch ein fast progressives Interlude, welches diesem Track die Krone aufsetzt. Das Titelstück „Timor Mortis“ beginnt mit melancholischem Solo und cleanen Gitarren und landet dann punktgenau in einer Balladenstruktur, die einem erst einmal das Fragezeichen auf die Stirn malt. Das verschwindet allerdings auch nicht sondern lässt dieses Instrumentale Stück auf eine sehr positive Art und Weise im Kopf ausklingen. Der nächste Track hebt sich glücklicherweise wieder etwas ab von den ersten und schiebt wieder ordentlich nach vorn. Der Wechsel von Squeals und Growls setzt sich gut durch und verleiht diesem Song die nötige Wut, die er braucht.



Fazit: Nach geilem Beginn wird die Scheibe leider etwas langweilig. Das beste Stück in musikalischer Hinsicht bleibt das Instrumentale Titelstück „Timor Mortis“.



Anspieltipps: The Ghoulish Doctor, Timor Mortis, Underwater Zombie

 
Tracklist: Lineup:
1. Intro
2. The Ghoulish Doctor
3. Living Dead Superstition
4. Sacred, Puritan Scenario
5. Sea Of Darkness
6. Lost In The Beyond
7. Revenge From A Comatose State
8. Timor Mortis
9. Underwater Zombie
10. Among The Living Dead
 

 
6.5 Punkte von CrEEpYBaStArD (am 22.12.2010)
 
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musikalischer Background des Verfassers
Wurzeln im Hard Rock und Heavy-True-Power Bereich, mittlerweile hauptsächlich Thrash, Death und Blackmetal
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