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 BRDigung (Deutschland) "TOT aber Lebendig" CD

BRDigung - TOT aber Lebendig - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Schwach
 
Kaufwertung für Euch:
für reiche Allessammler...


Label: AntiRockstar Industries  (1 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2010   (1362 verwandte Reviews)
Spieldauer: 47:34
Musikstil: Punk/Oi   (164 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Deutscher Punk Rock mit starker Metal Affinität
Homepage: http://www.brdigung.com/
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Weitere Infos zu BRDigung:
REVIEWS:
BRDigung Tot Aber Lebendig
BRDigung Chaostheorie
Mehr über BRDigung in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Deutschpunk mit deutlicher Metal Schlagseite und Rock’n Roll anstrich präsentieren BRDIGUNG auf ihrem zweiten Longplayer "Tot, aber lebendig".

In zumeist flotten Tempo werden die 14 Kompositionen zwischen zackigem (Deutsch) Punk mit Rock’n Roll Anstrich, den Onkelz (Stimmbänder sei Dank) und Maiden (Leadgitarre sei Dank) auf den Hörer abgefeuert. Phasenweise weiß diese interessante Mischung sogar zu gefallen. Leider eben nur phasenweise denn eine ordentliche Hookline die die Songs fest im Gehör verankert findet man selten. Da bilden’Zeitgeist der Angst’ oder die ’Sinfonie des Verderbens’ schon rühmliche Ausnahmen. Der Rest des Albums ist, bis auf einige kurze Strohfeuer die einen Aufhorchen lassen, schlichtweg durchschnittliche Kost ohne großen Wiedererkennungswert.
Und auch in lyrischer Hinsicht kann man keine Lobeshymnen anschlagen. Das der Mann dabei auch noch klingt wie ein schräger Onkelz Klon, macht die Sache dann auch nicht besser. Auch wenn das Infoblatt behauptet die Band sei gereift, überzeugen kann man inhaltlich keineswegs. Rhetorische Feinheiten sind bei BRDigung wohl ein Fremdwort. Stattdessen wird schonungslos mit platter Fäkalsprache kokettiert oder eine derart Harsche Wortwahl an den Tag gelegt das die Grenze des guten Geschmacks mehrfach deutlich überschritten wird. Judas Priest hätte man 1990 für solche Textzeilen lebenslänglich verknackt. Sicher, es ist positiv das man kein Blatt vor den Mund nimmt und Probleme anprangert. Aber mit einer derart polemischen Wortwahl disqualifiziert man seine eigentlich interessanten Ansätze quasi selbst. Naja, zumindest finden Musik und Lyrik so einen schönen Kontext.

Ich Beerdige die CD jetzt jedenfalls in meiner Kiste mit der Aufschrift "belanglose Veröffentlichungen" und lasse das Review damit enden,

Anspieltipps: Nichts dazu gelernt, Sinfonie des Verderbens, Party jeden Tag

Fazit: Nur für ausgesprochene Allessammler oder von „Metal meets Punk“ Musik ein Kaufgedanke wert.

Line-Up:
"Gesang" - Julez
Gitarre - Julez, Jonzen
Bass - Tobsen
Schlagzeug - Da Prinz

 
Tracklist: Lineup:
1. Intro
2. Wieder da
3. Nichts dazu gelernt
4. Zeitgeist der Angst
5. Party jeden Tag
6. Immer öfter
7. Sinfonie des Verderbens
8. Alles wird gut
9. Zeichen des Himmels
10. Der falsche Prophet
11. Verlorene Hoffnung
12. Geld regiert die Welt
13. Die letzte Frage
14. Nie wie immer
 

 
3.0 Punkte von Blizzard (am 04.01.2011)
 
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musikalischer Background des Verfassers
NWOBHM; Thrash- / Speed- / Power- / US- / Death- / Doom / Stoner Metal ; Glam / Classic/ Hard Rock & Sleaze,
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3. Mötley Crüe "Shout at the Devil / Dr. Feelgood / Girls,Girls,Girls"
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5. Deep Purple "Live in Japan"
6. Helloween "alles bis Keeper Pt. II"

[ Seit dem 04.01.11 wurde der Artikel 4050 mal gelesen ]
 
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