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 Crimson Moonlight (Schweden) "Veil Of Remembrance" CD

Crimson Moonlight - Veil Of Remembrance CD  
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Sehr Gut!
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung!


Label: Rivel Records  (11 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2005   (1096 verwandte Reviews)
Spieldauer: 43:14
Musikstil: Melodic Black/Death/Thrash   (482 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Black/death Metal
Homepage: http://www.crimsonmoonlight.com
Weitere Links: http://www.rivelrecords.com


Weitere Infos zu Crimson Moonlight:
REVIEWS:
Crimson Moonlight Veil Of Remembrance
Mehr über Crimson Moonlight in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Beißender und rasender Black Metal mit Versatzstücken aus dem Todesblei ist heuer nichts wirklich Außergewöhnliches. Noch immer finden sich die Referenzwerke dieser unheiligen Stahlallianz bei den Schweden von Dissection, noch immer ist das Genre voller schwachbrüstiger Nachahmer (wobei es derzeit stark danach aussieht, als würden sich sogar Dissection selbst zu blutleeren Kopisten degradieren!). Hin und wieder jedoch taucht eine Kapelle aus dem Sumpf dunkler Todesvisionen auf, um zu bewiesen, dass der Thron Dissections nicht ganz so fest in die Erde gerammt ist und durchaus in der Lage ist, bedächtig ins Wanken zu geraten. So geschehen bei den Mannen von Crimson Moonlight, ihres Zeichens Landsleute der „Storm Of The Light’s Bane“-Genialisten und seit 1997 Vertreter der melodischen, tödlich angehauchten, schwarzen Zunft. Deren neuestes Werk „Veil Of Remembrance“ bietet höllisch tighten, mitreißenden, qualitativ extrem hochwertigen Metal allererster Güte, durchsetzt mit besinnlichen Momenten akustischer Ruhe. Herrlich professionell holzen sich die vier Mitglieder durch ihre neun überdurchschnittlich langen Songs, können dabei in jeglicher Geschwindigkeitsschattierung sowie jeglicher Vokalausprägung (mal kreischend, mal grunzend…) überzeugen. Verwirrend erscheint lediglich die anscheinend christliche Gesinnung des Quartetts, da sich jene weder in Logo, Artwork, noch in den Texten niederschlägt und nur den deswegen peinlichen Thanklists auszumachen ist. Mag man davon halten, was mal will, dem offensichtlichen Genuss an den tiefritzenden Oden der Skandinavier tut dies keinen Abbruch. „Veil Of Remembrance“ ist ein wirklich gelungenes, professionell produziertes und mit einem wunderbaren Artwork versehenes Werk geworden, welches den Songmeisterwerken Dissections stellenweise sehr nahe kommt und mich trotz der nicht mit meiner Einstellung konform gehenden Glaubensvorstellung fesseln und überzeugen kann!
 
8.0 Punkte von Björn Springorum (am 19.04.2005)
 
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musikalischer Background des Verfassers
Ganz klar aus dem frostig-kalten Black Metal kommend, jedoch ist eine starke Tendenz zu elektronischen Klängen harscher Natur und folkigen Klängen überaus sanfter Natur zu erkennen...fügt man nun noch eine Prise Yann Tiersen dazu...voila!
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6. Yann Tiersen "Die fabelhafte Welt der Amelie"

[ Seit dem 19.04.05 wurde der Artikel 5571 mal gelesen ]
 
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