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 Benedictum (USA) "Dominion" CD

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einfach Gut
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufenswert


Label: Frontiers Records  (393 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 28.2.2011   (1325 verwandte Reviews)
Spieldauer: 62:54
Musikstil: Heavy/Power Metal   (1874 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Heavy Metal
Homepage: http://www.benedictum.net/
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Weitere Infos zu Benedictum:
REVIEWS:
Benedictum Uncreation
Benedictum Seasons Of Tragedy
Benedictum Dominion
Benedictum Obey
INTERVIEWS:
Benedictum - Viva Los Dios!
Mehr über Benedictum in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Ich hatte Benedictum, die Band um die wohl härteste Frauenröhre im Business, nach dem starken „Uncreation“ ein wenig aus den Augen verloren. Seitdem ist einiges passiert bei der Amazone und ihren Mannen. Deutlich moderner klingen sie, so dass „Dominion“ für True Metal Puristen vermutlich schon ein Problem darstellt. Sehr amerikanisch, aber immer noch Metal, ballern die Songs ordentlich durch den Gehörgang. Erst das mit ein paar sanften Emotionen angereicherte „Seer“ kann mich packen. Das Herz geht mir aber erst richtig auf, als sich „Prodigal Son“ und „The Shadowlands“ vor der alten Schule verneigen. Dabei verbinden Benedictum ihren traditionellen Metal mit einem Härtegrad, wie man ihn sonst eher bei altem amerikanischen Power oder gar Speed Metal findet. Achtung, ich meine da nicht die Geschwindigkeit. Die Durchschlagskraft ist es, die mit Formationen wie Heathen oder Helstar mithalten kann. Variabel zeigt sich der Gesang. Zu meinem Bedauern packt Veronica Freeman nur noch selten den Dio aus. Sie kann ihn noch, erweitert ihr Spektrum allerdings um viele weitere Facetten. Auch musikalisch musste die Intensität der frühen Jahre, in denen man Rainbow und Savatage als Einflüsse der Band nennen konnte, ein wenig dem Gebolze weichen. Wenn man jedoch genau in das Album hinein horcht, findet man auch in den aggressiven Nummer die Magie von älteren Songs wie zum Beispiel "Wicca". Weiter geht es mit dem großartigen „Dark Heart“, dessen spannungsgeladenes Songwriting eine wahre Meisterleistung darstellt. Mit dem Warrior Soul mäßigen „Bang“ oder dem vergleichsweise simplen „Loud Silence“ kann ich nicht so viel anfangen. „Epsilon“ reizt die episch proggigen Möglichkeiten der Band aus. Bei den Bonustracks überzeugt die Ballade „Sanctuary“ eher als das etwas wirr arrangierte „The Temple Of Syrinx“, das als Rush Cover natürlich wirr sein muss. Damit liefern Benedictum ein Album mit vielen Highs and Lows, bei dem die Höhepunkte aber ordentlich Arsch treten.
 
Tracklist: Lineup:
1. Dominion
2. At the Gates
3. Seer
4. Grind It
5. Prodigal Son
6. The Shadowlands
7. Beautiful Pain
8. Dark Heart
9. Bang
10. Loud Silence
11. Epsilon
12. Sanctuary (Bonus Track)
13. Overture/The Temples of Syrinx (Bonus Track)
 

 
7.5 Punkte von Christian (am 13.02.2011)
 
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musikalischer Background des Verfassers
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6. Volbeat "Guitar Gangsters & Cadillac Blood"

[ Seit dem 13.02.11 wurde der Artikel 4346 mal gelesen ]
 
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