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 Slugathor (Finnland) "Reviled, defamed and spat union" CD

Slugathor - Reviled, defamed and spat union - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Sehr Gut!
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung!


Label: Time Before Time Records  (7 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 18.9.2010   (1362 verwandte Reviews)
Spieldauer: 66
Musikstil: Death Metal   (1820 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung:
Homepage: http://www.myspace.com/slugathor
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Weitere Infos zu Slugathor:
REVIEWS:
Slugathor Circle Of Death
Slugathor Reviled, Defamed And Spat Union
Mehr über Slugathor in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Bei Slugathor, eine finnische Dreimannkapelle, handelt es sich um eine Band, die in den Neunziger stecken geblieben ist und das zurecht. Man muss doch mal ganz klar feststellen, dass der Death Metal in dieser Zeit einfach am geilsten und intensivsten war und nicht zuunrecht sind die alten Bands wie Autopsy, Asphyx, Unleashed etc. alle wieder da und werden sowohl von alt als auch von jung abgefeiert. - Ich bin natürlich auch ein Fan und Verfechter der Weiterentwicklung des Death Metals, aber überwiegend berauscht man sich doch am old school Sound, ist natürlich auch altersabhängig. Ich schweife ab.
Okay, das Todeskommando aus Finnland bietet den Fans eine Zusammenstellung ihres Schaffens an und da ich den Werdegang der Band nie so richtig verfolgt habe, ist es für mich zumindestens sehr interessant. Es handet sich hierbei nicht um neues Material, sondern um Songs von den Demos, Ep´s Spilts und Compilations. Für einen Fan natürlich ein Muß, da es sich um recht rares Material handelt. Doch natürlich ist die Produktion nicht die beste, das ist klar, aber trotzdem fliegt ein geiler Hauch der Neunziger durch den Raum. Es gibt 19 mal ordentlich was auf die Glocke, u.a gibt es auch Coverversionen von Bolt Thrower, Tormentor und Nunslaughter. Klingt natürlich alles alt und bekannt, nicht wirklich innovativ oder kompliziert, aber wirklich lecker und Freunde des old schools Death Metal werden ihre Freude daran haben, da bin ich mir ganz sicher.

SLUGATHOR zocken eine Mischung aus Obituary, Nihilist, Grave, Unelashed, Demigod, Asphyx und Bolt Thrower.Natürlich wird hier tief bis unter der Grabdecke gegrunzt und die Instrumente sind herllich runtergestimmt, alles was man also braucht Blast gibt es keine, aber das Tempo wird schon variert. Mal schneller, aber auch doomige Klänge sind zu vernehmen. Eine Nostalgieträne fliesst gerade aus meinem geistigen Auge. Wenn ich richtig informiert bin, hat sich die Band aufgelöst. Wer auf Eigenständigkeit scheisst und den old school Death Metal liebt, der ist bei SLUGATHOR an der richtigen Stelle.

 
Tracklist: Lineup:
1.Delicacies of the Cadaver
2. Burning Within
3. Abhorrent Copulation Machine
4. Fabric of the Multiverse
5. Lord of All (Unborn)
6. Slugathor
7. Reflection Continuum
8. Seeds of Torment
9. Remembrance (Bolt Thrower Cover)
10. Delicacies of the Cadaver
11. All Must Die
12. Lord of All (Unborn)
13. Extinction
14. Slow and Painful Death
15. Temple of Shadows (Apocalyptic Visions)
16. Legions of the Undead
17. Reign of the Supreme
18. Tormentor (Tormentor Cover)
19. Power of Darkness (Nunslaughter Cover)
 

 
8.0 Punkte von Mr.Deichkot (am 16.02.2011)
 
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