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Re-Release Phillip Boa & The Voodooclub (Deutschland) "Boaphenia Remastered" CD

Phillip Boa & The Voodooclub - Boaphenia Remastered - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 


Label: Universal Music  (132 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 4.3.2011   (1325 verwandte Reviews)
Spieldauer: 78:46
Musikstil: Rock   (1932 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Alternative/ Indie-Rock
Homepage: http://www.phillipboa.de/
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Weitere Infos zu Phillip Boa & The Voodooclub:
REVIEWS:
Phillip Boa & The Voodooclub Boaphenia Remastered
Phillip Boa & The Voodooclub Helios Remastered
Phillip Boa & The Voodooclub Loyalty
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im Forum

„Wer mehr als 10.000 Platten verkauft, verkauft auch an Vollidioten!“ So oder so ähnlich soll es der gute Herr Boa wohl einmal gesagt haben. Nun ja, mit dem Gewissen, dass auch so manch Vollidiot seine Alben im heimischen CD-Regal stehen hat, wird er wohl oder übel leben müssen, denn mit seiner 1993er-Scheibe „Boaphenia“ hatte er diese Marke in Nullkommanix geknackt. Wer diesen Meilenstein des Indie-Rocks noch nicht sein Eigen nennt, kann dem nun lohnenswert Abhilfe schaffen, denn der Silberling wird ebenso wie das Vorgängeralbum „Helios“ wiederveröffentlicht, neu abgemischt und mit jeder Menge Bonusmaterial versehen.
Konnte man mit früheren Songs wie „Container Love“ oder „This is Michael“ bereits beachtliche Erfolge verbuchen, platzierte man nun mit „Love on Sale“ (welches übrigens die Geschichte des tragischen Paul aus „Container Love weiterführt) einen Über-Hit, der auch heute noch mit fester Regelmäßigkeit in den Clubs zu hören ist. Das Album präsentiert sich deutlich eingängiger als alles Vorausgegangene, setzt verstärkt auf Beats und markiert die endgültige Ankunft des Voodooclubs im Mainstream. Der Großteil des Albums ist durchweg tanzbar und hat auch einiges an der Melancholie von „Helios“ verloren. Songs wie „Master of Demona“ oder „Johnny the liar“ legen darüber bestes Zeugnis ab. Als Anspieltipp sei „Euphoria“ erwähnt, ein vergleichsweise hartes und meiner Meinung nach ziemlich unterbewertetes Stück. Etwas aus der Reihe tanzt dagegen das spanisch angehauchte „Fiesta!“ mit seinen Trompeten im Refrain – mutiges Experiment, doch mir mag das Lied einfach nicht gefallen.
Als Extra gibt es wie immer einige Bonussongs, diesmal stattliche acht Stück an der Zahl, die sich sehen lassen können. Einer davon, „Scandal“, dürfte den Fans gar nicht so unbekannt sein, fand man ihn doch bereits auf der Singles-Compilation des Voodooclubs. Alles in allem gilt dasselbe, was ich bereits zu „Helios“-Wiederveröffentlichung geschrieben habe: Zugreifen und den mittlerweile doch nicht mehr so jungen Boa noch einmal live erleben.

 
Tracklist: Lineup:
01. Hyperactive cracker
02. Love on sale
03. Get terminated
04. Johnny the liar
05. Fiesta!
06. Bohemian life
07. Master of demona
08. Euphoria
09. Beat me up
10. Utopia
Bonus:
11. Where my rats play snooker
12. Encore screamer
13. Death in venice
14. Life in a shellform
15. Mary Rose
16. Scandal
17. Freedom
18. Black Sex Guru
 

 
ohne Wertung von Laughing Moon (am 06.03.2011)
 
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[ Seit dem 06.03.11 wurde der Artikel 5703 mal gelesen ]
 
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