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 Heavenwood (Portugal) "Abyss Masterpiece" CD

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So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Gut
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufenswert


Label: Listenable Records  (80 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 14.3.2011   (1325 verwandte Reviews)
Spieldauer: 60:18
Musikstil: Gothic (Rock/Metal)   (627 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Gothic Metal
Homepage: http://www.myspace.com/heavenwood
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Weitere Infos zu Heavenwood:
REVIEWS:
Heavenwood Redemption
Heavenwood Abyss Masterpiece
Mehr über Heavenwood in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Portugal? Metal? Na klar, Moonspell! Erst dachte ich ja, ich hätte es mit einem mir unbekannten Ableger der Gothmetal-Legenden aus Brandoa zu tun, erschien mir doch die Ähnlichkeit zu genannter Truppe verdächtig hoch. Doch die Formation um Sänger Ernesto Guerra zieht ihr eigenes Ding durch und ist dabei auch beileibe keine unbekannte Größe mehr, veröffentlicht sie doch mit „Abyss Masterpiece“ ihr mittlerweile viertes Studioalbum.
Ihre Karriere begannen die Südländer bereits im Jahre 1992, damals noch als Death Metal-Gruppe. Bis zur Jahrtausendwende erschienen zwei Alben, bevor man das Projekt von 2001 bis 2003 einfror. Vier Jahre später holte man mit „Redemption“ zum Comeback-Schlag aus und schickt nun den Nachfolger „Abyss Masterpiece“ ins Rennen.
Der erste Track, „The Arcadia Order“, baut mit Streichern, Bläsern und Chor zunächst eine schauerlich-erwartungsvolle Atmosphäre auf, bevor dann das Unwetter in Form von hämmerndem Doublebass und dreindreschenden Gitarren hereinbricht. Währenddessen growlt sich Sänger Ernesto die Seele aus dem Leib – und das immer klar verständlich, was man ja nicht über alle Mikrofongrunzer sagen kann – was mich abermals an den Moonspell-Frontmann Ribeiro erinnert. Song Nummer zwei, „Morning Glory Clouds“, beginnt mit kirchlichen Chorälen, bevor dann wieder kraftvoll gegrowlt wird, wobei sich diesmal ebenso das klagende Stimmorgan von Gitarrist Ricardo dazugesellt. Auch „Once A Burden“ wartet mit diesem gelungenen Zusammenspiel mit klarem männlichen Gesang auf, wie man ihn beispielsweise von Crematory kennt. Bei „Leonor“ dagegen wird mit weiblichen Vocals verstärkt, wobei hier auch die mächtigen Bläser, die an mehreren Stellen des Albums zu hören sind, gut zur Geltung kommen. „Like Yesterday“ begibt sich dann noch einmal in getragene, doomigere Gefilde, bevor die Scheibe mit „Her Lament“, einem epischen Instrumental der Marke Summoning, gebührend ausklingt. Dieses verleiht den übrigen Songs zusammen mit dem Intro bei „The Arcadia Order“ auch einen passenden bombastischen Rahmen.
Fazit: Ein solider, düsterer Gothic Metal-Opus, den ich besonders Fans von Moonspell oder Tiamat weiterempfehlen kann.

 
Tracklist: Lineup:
01. The Arcadia Order
02. Morning Glory Clouds (In Manus Tuas Domine)
03. Goddess Presiding Over Solitude
04. Once A Burden
05. Winter Slave
06. Leonor
07. Poem For Matilde
08. Fading Sun
09. September Blood
10. Sudden Scars
11. Like Yesterday
12. Her Lament
 

 
7.0 Punkte von Laughing Moon (am 08.03.2011)
 
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6. Therion "Gothic Kabbalah"

[ Seit dem 08.03.11 wurde der Artikel 4425 mal gelesen ]
 
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