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 Still Remains (USA) "Of love and lunacy" CD

Still Remains - Of love and lunacy CD  
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Überdurchschnitlich
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung mit Abstrichen


Label: Roadrunner Records  (146 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 2005   (1096 verwandte Reviews)
Spieldauer: 49:53
Musikstil: HardCore/MetalCore   (673 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Melodic Hardcore / Metalcore
Homepage: http://www.stillremains.com
Weitere Links: http://www.roadrunnerrecords.de
 Leserwertung
9 von 10 Punkten
bei 2 Stimmen
 

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Weitere Infos zu Still Remains:
REVIEWS:
Still Remains Of Love And Lunacy
Still Remains The Serpent
Mehr über Still Remains in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Es gibt ''wieder'' einen neuen Silberling der mit Metalcore bzw. mit Melodic Hardcore bestückt ist.
Nach einer selbst produzierten E.P. (If love was born to die) kommt nun STILL REMAINS's Roadrunnerdebut im Mai auf den Markt. Glasklar produzierte, macht auch einiges an Druck aber auch nach dem 12 Durchlauf werd ich immer noch nicht ganz warm mit dem
Album 'Of love and lunacy'.

Die Vocals werden sich geteilt, einmal clean - einmal schön Hardcore-mäßig, die Gitarren erinnern des öfteren an typisch melodischen Schweden Death Metal. Klingt nicht neu, klingt nicht berauschend, ist aber durchaus aktzeptabel.
Der Großteil von den zwölf, hier vorliegenden Tracks sind mir aber einfach zu 'poppig' und das Keyboard setzt zwar ganz nette Duftnoten, aber meistens hätte man es sich wirklich sparen können, da es entweder etwas nervig daherpipst (Track 1 : To live and die by fire) oder schlichtweg den Songs die Härte nimmt. Nach einigen Durchläufen bleiben auch nur drei Tracks wirklich im Ohr hängen.

Als erstes wäre Track 2 (The worst is yet to come) das mit einem megaeingängigen Refrain daherkommt und den meisten Wiedererkennungswert besitzt. Marke : melodischer Hardcore.
Dann Track 4 (White walls) der mit ziemlich harten Gitarren und aggressiven Vocals zu überzeugen weiß und noch Track 9 (Recovery) der ein eher melancholischer Hardcorebrocken ist und in den letzten eineinhalb Minuten sich zu einem brutalen Stampfmonster entwickelt!
Aber immer diese Keyboardeinsätze..., leider auch bei Track 9.

Weniger Keyboard und mehr Riffs wie in den letzten eineinhalb Minuten von 'Recovery', dann wäre daraus wahrscheinlich ein richtiger Hardcore/Metalcore Brecher geworden, der sich mit den wechselnden Vocals sicher aus der Masse abgehoben hätte. Aber is' eben nich'.

Auch nach steigender Rotationszahl im CD-Player, bleibt einfach nur ein durchschnittliches Hardcore/Metalcore Album übrig, das MIR auf Dauer einfach zu lasch ist.
Die wechselnden Vocals wissen zu gefallen, einige der Riffs sind wirklich spitze, aber im Großen und Ganzen ist mir das einfach zuwenig.
Aber eingefleischte Melodic Hardcore Fans oder Metalcore Fans die nicht immer die volle
Aggro-Keule brauchen, können ruhig ein Ohr riskieren.
 
6.0 Punkte von Meaningless (am 28.04.2005)
 
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[ Seit dem 28.04.05 wurde der Artikel 5643 mal gelesen ]
 
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