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 The Kordz (Libanon) "Beauty & The East" CD

The Kordz - Beauty & The East - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
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Label: SAOL  (87 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 15.4.2011   (1325 verwandte Reviews)
Spieldauer: 63:43
Musikstil: Hard Rock   (1445 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung:
Homepage: http://www.myspace.com/thekordz
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Weitere Infos zu The Kordz:
REVIEWS:
The Kordz Beauty & The East
Mehr über The Kordz in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Dass der nahe und mittlere Osten auch in musikalischer Hinsicht einiges zu bieten hat, dürfte den meisten Lesern neu sein. Auch wenn es bereits Dokumentationen über die Musikszene und im speziellen die Metal-Szene gibt, ist es doch weitestgehend noch immer ein weißer Fleck auf der Weltkarte.

Nun erwartet man natürlich zwangsläufig, dass Bands aus dem nahen oder mittleren Osten auch landestypische Elemente in ihre Musik einfließen lassen. Das würde bei genauer Betrachtungsweise auch durchaus Sinn ergeben, denn nur so können sich diese Bands auch vom Rest der Welt unterscheiden, Genau damit hätten sie ein Alleinstellungsmerkmal und der Exotenbonus würde sich bezahlt machen. Auch die derzeitigen Vorgänge in Ländern wie Libyen und Ägypten zeigen auf, dass sich im Volk was tut. Diese Vorgänge kann man zweifelsohne auch auf die Musikszene beziehen, denn Freiheit ist für jeden Menschen erstrebenswert und wenn es die musikalische ist.

The Kordz stammen aus Beirut und haben bereits einiges an Großtaten vorzuweisen. Auch hohe Chartplatzierungen sprechen für die Band. Leider aber begrenzte sich der Erfolg lediglich auf das Heimatland und kann somit nicht unbedingt als Gradmesser herhalten. The Kordz machen leider den Fehler, dass sie ihren Exotenbonus nicht ausspielen. Ihr Songwriting ist sehr westlich orientiert und lässt damit genau die Elemente vermissen, die dem Hardrock und Metal vielleicht einmal wieder eine neue Duftnote verpassen könnten. Das ist nicht schlecht was der Dreier hier fabriziert, aber vieles klingt dann doch zu sehr gezwungen. Sowohl in Hinsicht auf die Produktion als auch auf die Spieltechnik gibt es aber nichts zu bemängeln. Ihr Stil, gerne beschrieben als Metallica meets Linkin Park auf einer bizarren Tour durch den Mittleren Osten, vermag sowohl Traditionalisten als auch Freunde zeitgenössischen Metals zu gefallen. Lediglich die Ausrufezeichen fehlen. Mag sich jeder ein eigenes Urteil bilden.


Fazit: Nicht den Erwartungen entsprechend. Der Exotenbonus wird nur bedingt ausgespielt.

 
Tracklist: Lineup:
1. Coma Nation
2. Deeper In
3. Nothing Or Everything
4. Insomnia Kid
5. Get Behind
6. Beauty & The East
7. Last Call
8. Save Us
9. Don’t You Wait
10. Heroes ’N’ Killers
11. The Garden
12. Purgatory
13. The End
14. Again
15. The One
16. Nic-O-Teen

 

 
6.0 Punkte von Christoph (am 08.04.2011)
 
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5. Iron Maiden "The Number of the Beast"
6. Journey "Escape"

[ Seit dem 08.04.11 wurde der Artikel 4511 mal gelesen ]
 
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