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Re-Release Dying Fetus (USA) "Purification Through Violence" CD

Dying Fetus - Purification Through Violence - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 


Label: Relapse Records  (104 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 29.1.2011   (1325 verwandte Reviews)
Spieldauer: 35:11
Musikstil: Death Metal   (1820 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Brutal Death Metal
Homepage: http://www.dyingfetus.com
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Weitere Infos zu Dying Fetus:
REVIEWS:
Dying Fetus Destroy The Opposition
Dying Fetus War Of Attrition
Dying Fetus Killing On Adrenaline Cd/dvd
Dying Fetus Descend Into Depravity
Dying Fetus Killing On Adrenaline
Mehr über Dying Fetus in der Metalopedia
Diskussion zum Review
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Da „Infatuation With Malevolence“ nur eine Demo Compilation ist, war das erste Studioalbum von DYING FETUS erst das 1996er Werk „Purification Through Violence“. Zwischen dem 94er Demo und dem 96er Album ließ man sich zwei Jahre Zeit, weil man keine Lust hatte vorschnell etwas einzutrümmern und dann zu veröffentlichen.

Wenn man bedenkt, dass am Ende „nur“ 28 Minuten herausgekommen sind, dann mag das schon ein bisschen lächerlich klingen, aber wenn man sich dann allerdings die Songs auf dem Debütwerk anhört, merkt man schon, dass man sich vor allem beim Songwriting kräftig angestrengt hat. Die Songs auf „Purification Through Violence“ sind stärker und straighter als die der beiden Demos. Vor allem aber geht das Debüt sehr viel stärker in die Grind Richtung, was vor allem an den Vocals zu erkennen ist, die viel öfter geschrieen und gekreischt werden und es treten öfter tiefe Grunts auf.
Die technische Seite der heutigen DYING FETUS ist auch beim 96er Werk nicht ganz so stark ausgebildet, wie es die neueren Werke zeigen, aber doch stärker zu erkennen bzw. zu hören als auf den Demos.

Insgesamt holzen sich DYING FETUS auf ihrem Debütalbum genauso brutal durch die Songs, wie man es von den Demos kennt. Jedoch klingt „Purification Through Violence“ brutaler und auch reifer bzw. professioneller.
Und auch hier gilt: Death Metaller zugreifen! Absolutes Meisterwerk!

 
Tracklist: Lineup:
1. Blunt Force Trauma 5:26
2. Beaten Into Submission 2:49
3. Skull Fucked 2:54
4. Permanently Disfigured 3:25
5. Raped On The Altar 3:54
6. Nothing Left To Pray For 3:55
7. Nocturnal Crucifixion 3:22
8. Scum (Fuck The Weak) 2:53 Cover Song
9. Beaten Into Submission 2:47 Bonus Track
10. Raped On The Altar 3:46 Bonus Track Live
 

 
ohne Wertung von Toby (am 18.04.2011)
 
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musikalischer Background des Verfassers
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5. Nasum "Shift"
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2. Eisregen "Krebskolonie, Farbenfinsternis"
3. Tool "10.000 Days"
4. Transilvanian Beat Club "alles"
5. Arckanum "Fran Marder"
6. Arckanum "Kostogher"

[ Seit dem 18.04.11 wurde der Artikel 3436 mal gelesen ]
 
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