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 Crestfa (Deutschland) "Cursed To Be Free" CD

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So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Schwach
 
Kaufwertung für Euch:
für reiche Allessammler...


Label: Empty Grave Records  (1 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 4.3.2011   (1325 verwandte Reviews)
Spieldauer: 45:00
Musikstil: Metal   (947 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung:
Homepage: http://www.crestfa.de
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Weitere Infos zu Crestfa:
REVIEWS:
Crestfa Cursed To Be Free
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Crestfa bezeichnen sich in der Band – Info zu Ihrem ersten Longplayer „Cursed to be Free” selbst als „Metal“ ohne irgendeine Unterkategorie – nicht „härter, schneller, extremer“. Das gefällt und weckt zumindest bei mir Neugier auf die 4 jungen Ulmer, die seit 2007 zusammen spielen und bei Empty Grave Records unter Vertrag genommen wurden.

Mit den 11 Songs bei rd. 45 Minuten Spielzeit ist tatsächlich nicht in irgendeine Kategorie unterzuordnen. Der Sound kommt gut daher und die Scheibe klingt ordentlich produziert, bei den Slow Parts und den eher seltenen akustischen Teilen hätte ein wenig mehr Druck der Produktion nicht geschadet, dafür klingt die Bass-/Drumsection etwas stark im Vordergrund, gleiches gilt für den Gesang, so dass das Riffing etwas untergeht. Aber das nur am Rande und es ist auch sowieso Geschmackssache, denn eigentlich ist das Gesamtpaket gut produziert.

Das Songwriting ist ebenfalls nicht schlecht, aber offen gesagt kommt die angepriesene Abwechslung bei mir nicht so recht auf, sondern das Album klingt teilweise etwas unstrukturiert, in einigen Fällen auch (bewusst?) amateurhaft, z.B. bei „Thorn in their Flesh“. Mit dem Eröffnungsstück „Superiority“ haben Crestfa ebenfalls – positiv formuliert – Mut bewiesen, ist es doch eines der langweiligeren Stücke des Albums. Gleiches gilt für den Abschluss – was haben sich die 4 Jungs denn dabei gedacht? Dafür, dass man sich 2010 exzessivem Songwriting gewidmet haben will, hätte das aber bedeutend besser und intensiver, energiegeladener (wie lt. Band-Info die Intention war) ausfallen können.

Mit „Keeping an Eye on You“ ist dann ein Speed-/Trash-Versuch ansatzweise begonnen, aber es haben sich die 4 Jungs dann doch wieder auf Ihre eigentliche Passion besonnen und das Tempo wieder herausgenommen. Trotzdem mein persönlicher Anspieltipp für die „Cursed to be Free“, weil am abwechslungsreichsten.

Die Gitarrenarbeit ist ordentlich und erzeugt auch mit der schon erwähnten Bass-/Drum-/ Rhythmussection einen ziemlichen Soundteppich, der aber die Aggressivität für meinen Geschmack vermissen lässt und zumindest bei mir keine wirkliche Stimmung aufkommen lässt.

Hinzu kommt ein etwas austauschbarer, wenngleich bemühter Gesang/Gebrüll, so dass Crestfa insgesamt engagiert klingen, aber für mehr reichts dann auch nicht und viel mehr ist darüber dann auch nicht zu schreiben. Für nen drittes Durchhören der Scheibe hat’s dann auch nicht mehr ausgereicht …

Mit deutlich Potenzial nach oben, sagt man wohl.

3 Punkte.

 
Tracklist: Lineup:
01 Superiority
02 Getting By (Deeply Broken)
03 Endless Rain
04 Renegade
05 Human Failure
06 I am Your Saviour
07 Head up High
08 Thorn in their Flesh
09 The Pursuit
10 Keeping an Eye on You
11 Eclipse of the Sun

 

 
3.0 Punkte von AndreasH (am 27.05.2011)
 
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