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 The Rods (USA) "Vengeance" CD

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Label: Niji Entertainment Group  (5 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 10.6.2011   (1325 verwandte Reviews)
Spieldauer: 50:05
Musikstil: Hard Rock   (1445 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Metal
Homepage: http://www.therods.com
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Weitere Infos zu The Rods:
REVIEWS:
The Rods Vengeance
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Lange Jahre war es still um David „Rock“ Feinstein, aber im letzten Jahr konnte er mit seinem Album „Bitten By The Beast“ bei Altfans für Furore sorgen. Da im Laufe der Jahre aber der Ruf nach einer Reunion der Rods nie ganz verstummen wollte, hat er sich mit seinen alten Weggefährten Carl Canedy und Garry Bordonaro wieder zusammen getan und mit „Vengeance“ erscheint nun ein neues Lebenszeichen der Band um Ronnie James Dio (R.I.P.) Cousin David Feinstein. Gerade die beiden alten Alben „The Rods“ (1980) und „Wild Dogs“ (1982) gehören in jede klassisch ausgerichtete Metal-Sammlung und machen es damit aber auch schwierig für eine Reunion, liegt die Meßlatte doch recht hoch.

Bereits seit 4 Jahren wurde das Album angekündigt, doch erst jetzt findet es seinen Weg in die Plattenläden. Wirklich viel hat sich eigentlich nicht geändert, auch wenn einige Songs, wie z.B. das treibende „Rebel’s Highway“, nach anderen Bands (hier nach Manowar) klingen und somit die Eigenständigkeit, die The Rods einmal ausgezeichnet hat, vermissen lässt. Erwähnenswert ist noch, dass sich mit „The Code“ ein Song auf dem Album befindet, der in Zusammenarbeit mit Ronnie James Dio entstand und wohl zum Vermächtnis und einer der letzten Aufnahmen des Sangesgottes gehört. Die Krux des Albums allerdings liegt in ihrer eigenen Vergangenheitsbewältigung begraben, denn die bereits erwähnte mangelnde Weiterentwicklung zeigt auf, warum die Band nach dem 86er Release „Heavier Than Thou“ das Handtuch geschmissen hat. Mangelnder Erfolg führte damals zur Auflösung der Band und leider muss man The Rods auch heute attestieren, dass die Reunion mit dem zwar gradlinigen und auf gleichbleibend gutem Niveau liegenden Album wohl nur eine Eintagsfliege werden wird. Schade, denn mit ein wenig mehr Mut zu anspruchsvollerem Songwriting, hätte sich die Band vielleicht wieder etablieren können. So bleibt nach 50 Minuten die Erkenntnis, dass es zwar keine schlechten Songs auf dem Album gibt, aber man sich auch fragt, was man eigentlich gerade gehört hat. Produktionstechnisch gibt es absolut nichts auszusetzen. Ob das allerdings in der heutigen Zeit ausreicht, darf durchaus bezweifelt werden. Möge der Fan entscheiden.



Fazit: Mehr Mut und das Album wäre ein Knaller.

 
Tracklist: Lineup:
1. Raise Some Hell
2. I Just Wanna Rock
3. Rebel’s Highway
4. Ride Free Or Die
5. The Code
6. Livin’ Outside The Law
7. Let It Ripp
8. Fight Fire With Fire
9. Madman
10. Runnin’ Wild
11. Vengeance

 

 
6.0 Punkte von Christoph (am 10.06.2011)
 
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[ Seit dem 10.06.11 wurde der Artikel 2625 mal gelesen ]
 
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