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Eigenproduktion Neverland In Ashes (Deutschland) "8-16" CD

Neverland In Ashes - 8-16 - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
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Durchschnittlich
 
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Für Fans der Gattung


Label: Eigenproduktion  (2046 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 1.5.2010   (1362 verwandte Reviews)
Spieldauer: 48:28
Musikstil: Melodic Black/Death/Thrash   (481 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Melodic Death meets Neo Thrash Metal
Homepage: http://www.myspace.com/neverlandinashes
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Weitere Infos zu Neverland In Ashes:
REVIEWS:
Neverland In Ashes 8:16
Neverland In Ashes 8-16
Neverland In Ashes Earth June Ep
Mehr über Neverland In Ashes in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

NEVERLAND IN ASHES aus Deutschland. Eines schon vorweg: Respekt! Also Eigenproduktion in einem Digipack aufzufahren ist nicht von schlechten Eltern.
Das Techno hingegen am Anfang schon. Hatte schon wieder den Fehlerteufel im Presswerk vermutet, aber das ändert sich umgehend und die Gitarren sägen los.

Geboten wird mal melodischer mal etwas rauerer Death Metal der auch hier und da mal seine ruhigen Momente hat. Die Produktion ist etwas dumpf für meinen Geschmack.
Mittlerweile ist man ja als Schreiberling auch schon bei den Eigenproduktionen etwas verwöhnt.

Nun zur Mucke: Die Growls sind ok, nicht die Tief-Unter-Der-Erde-Vocals, geht mir in Richtung Schweden. Die Gitarren machen Druck und kommen ganz ordentlich. Von Zeit zu Zeit sind auch Synthies aus zu machen, werden aber lediglich als Farbtupfer im Ganzen verwendet und haben nicht die tragende Rolle wie bei vielen anderen.

Irgendwie fühl man sich aber unterm Strich zu oft an schon mal gehörtes erinnert. Ich habe rein gar nichts gegen ‚altbekannte’ – aber dann muss es reinhaun wie nur was!
Und das vermisse ich leider etwas bei NEVERLAND IN ASHES.

Einziger Track der aufhorchen lässt ist ’Never know’ mit seinem schrägen (positiv gemeint!) Synthie-Gepiepse beim Refrain, gepaart mit den Growls. Das kann was Leute!

Aber der Rest ist zu austauschbar. Man kann allerdings das Potenzial durchaus hören und live kann ich mir vorstellen hauen die Jungs sicher ordentlich auf die Kacke. Aber auf Konserver leg ich mir dann doch lieber etwas anderes auf.
 
Tracklist: Lineup:
1) Intro
2) Porcelain
3) Playground wars
4) Never know
5) The smoke, the whore and the village
6) Checklist
7) Ok butterfly
8) Orphan owls
9) Summerblood
10) How to save a lie
11) Nia
 

 
5.0 Punkte von Meaningless (am 03.07.2011)
 
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