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 Sarah Jezebel Deva (England) "The Corruption Of Mercy" CD

Sarah Jezebel Deva - The Corruption Of Mercy - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Gut
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufenswert


Label: Listenable Records  (80 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 20.6.2011   (1325 verwandte Reviews)
Spieldauer: 43:52
Musikstil: Gothic (Rock/Metal)   (627 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Symphonic Metal
Homepage: http://www.myspace.com/jezebeldeva
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Weitere Infos zu Sarah Jezebel Deva:
REVIEWS:
Sarah Jezebel Deva A Sign Of Sublime
Sarah Jezebel Deva The Corruption Of Mercy
Mehr über Sarah Jezebel Deva in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Sarah Jezebel Deva? Noch nie gehört. Oder doch? Zwar dürften mit dem Namen der guten Frau nur wenige etwas anzufangen wissen, ihre Stimme jedoch werden die meisten schon einmal vernommen haben, immerhin lieferte sie die weiblichen Gesangsparts für Bands wie Cradle of Filth, Therion oder Mortiis. Und auch sonst zeigte sich die Dame nicht untätig, gründete sie doch bereits 2002 die Band Angtoria und legt nun mit „The Corruption of Mercy“ ihr zweites Solo-Album nach.
Was man bei der Aufzählung obengenannter Bands schon fast erwartete, bewahrheitet sich natürlich: Es gibt satten und melodischen, aber nicht überladenen Symphonic Metal, der darüber hinaus auch eine durchgehend gute Produktion aufweist. Deva besticht durch kristallklaren Gesang und einen hohen Tonumfang; ihre Stimme muss sich hierbei mitnichten hinter Genrelegenden wie Sharon den Adel oder anderen verstecken. Egal ob in der Klavierballade „Pretty with Effects“ oder bei harten Brettern wie „The World won’t hold your Hand“, am Gesang lässt sich nichts aussetzen.
Der Opener „No Paragon of Virtue“ startet mit Synthesizer-Klängen, die zwar auch später noch des Öfteren auftauchen, jedoch nie eine dominante Rolle spielen; im Vordergrund stehen hier ganz klar brachiale Gitarrenriffs und orchestraler Bombast. Die Doublebase erwischt zwar noch nicht immer die besten Momente für ihren Auftritt – bei „The Eyes that lie“, welches zu Beginn auf eine spannungsvolle Melodie setzt, passt dies nicht so wirklich ins Konzept – doch das sind Schönheitsfehler, welche der Stimmung keinen Abbruch tun.
Mit „Zombie“ wurde zudem der wahrscheinlich bekannteste Cranberries-Song gecovert. Hier wurde der Härtegrad ordentlich nach oben geschraubt, ich würde allerdings dann doch lieber das Original vorziehen, da mir diese Nummer nicht so geeignet als Metal-Cover erscheint.
Alles in allem bietet „The Corruption of Mercy“ eine kräftige Portion metallischer Härte mit starker orchestraler Schlagseite, Frau Deva kann sich in die Riege des Symphonic Metal einreihen, muss aber noch etwas darauf achten, eigene Akzente zu setzen und mehr Wiedererkennungswert zu schaffen.

 
Tracklist: Lineup:
01. No Paragon Of Virtue
02. The World Won't Hold Your Hand
03. A Matter Of Convenience
04. Silence Please
05. Zombie
06. Pretty With Effects
07. What Lays Before You
08. Sirens
09. The Eyes That Lie
10. The Corruption Of Mercy
 

 
7.0 Punkte von Laughing Moon (am 03.07.2011)
 
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[ Seit dem 03.07.11 wurde der Artikel 3852 mal gelesen ]
 
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