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 Necro Facility (Schweden) "Wintermute" CD

Necro Facility - Wintermute - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Gut
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufenswert


Label: Progress Productions  (2 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 15.5.2011   (1325 verwandte Reviews)
Spieldauer: 42:24
Musikstil: Avantgarde/Dark/Industrial   (279 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Industrial trifft Pop
Homepage: http://www.myspace.com/necrofacility
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Weitere Infos zu Necro Facility:
REVIEWS:
Necro Facility Wintermute
Necro Facility Wintermute
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Den Industrial auf eine höhere Stufe zu führen – diesem hehren Ziel haben sich die Schweden von Necro Facility verschrieben. Doch schaffen sie es auch, mit ihrem neuen Album „Wintermute“ den Ansprüchen gerecht zu werden?
Wie Industrial mag dieses Gebräu zunächst einmal nicht wirklich klingen. Obgleich der Opener „You want it“ gehörig auf den Putz haut und nahezu erdrückende Beats an den Tag legt, aber das Endergebnis fällt dann doch wesentlich seichter aus. Auf ein bestimmtes Genre lässt sich das Album keineswegs festlegen, vielmehr scheint man hier aus jeder Ecke der elektronischen Klangwelt einen Happen mitgenommen zu haben. So wird in „Waiting for the snow“ die Geschwindigkeit etwas gedrosselt und verstärkt auf Atmosphäre gesetzt – ich muss unwillkürlich an einige ruhigere Project Pitchfork-Songs denken – während „Supposed“ am Anfang mit der EBM-Keule ausholt. Sehr prägnant sind auch die Pop-Einflüsse, die in nahezu jedem Song herausstechen und das Album deutlich vom Nullachtfünfzehn-Haudrauf-Industrial wegführen. Vereinzelt hört man auch mal eine Gitarre, was das Ganze schließlich noch ein Stückchen vielschichtiger macht.
Man muss allerdings auch dazusagen, dass der Facettenreichtum nach mehrmaligem Hören deutlich nachlässt, der typische Songaufbau bleibt meistens gleich: Verzerrtes Gekrächze und stampfende Beats in den Strophen, klarer und durchaus mainstreamtauglicher Gesang im Refrain. Nach der ersten Hälfte der Scheibe erwartet einen also im Grunde nicht mehr viel Neues; man läuft Gefahr, sich zu wiederholen.
In dieser Hinsicht kann also ruhig noch etwas getan werden, wenn man den Weg nach oben erfolgreich fortsetzen will. Ansonsten kann ich mich aber nicht beschweren, das Album ist sehr eingängig, geht ins Tanzbein und gehört auf alle Fälle zu den besseren Werken, die ich bisher aus dieser Richtung besprochen habe.

 
Tracklist: Lineup:
01. You Want It
02. Explode
03. Cuts
04. Do You Feel The Same
05. Fall Apart
06. Waiting For The Snow
07. Ignite
08. Skrik
09. Supposed
10. All That You Take
 

 
7.0 Punkte von Laughing Moon (am 25.07.2011)
 
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musikalischer Background des Verfassers
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2. ASP "Fremd"
3. Dead Can Dance "Anastasis"
4. Opeth "Ghost Reveries"
5. Anathema "Weather Systems"
6. Therion "Gothic Kabbalah"

[ Seit dem 25.07.11 wurde der Artikel 3148 mal gelesen ]
 
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