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 Martiria (International) "On The Way Back" CD

Martiria - On The Way Back - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
einfach Genial!!
 
Kaufwertung für Euch:
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Label: My Graveyard Productions  (4 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 17.6.2011   (1325 verwandte Reviews)
Spieldauer: 63:21
Musikstil: Heavy/Power Metal   (1874 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Epic Metal
Homepage: http://www.martiria.com/
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Weitere Infos zu Martiria:
REVIEWS:
Martiria The Age Of The Return
Martiria The Eternal Soul
Martiria Time Of Truth
Martiria On The Way Back
Martiria Roma S.p.q.r.
INTERVIEWS:
Martiria - The Heirs Of Warlord
Martiria - Epicus
Mehr über Martiria in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Martiria aus Rom sind das musikalische Gegenstück zum Monumentalfilm und die Essenz des Epic Metal. Ohne die Leistungen von Genrekollegen wie Adramelch, Holy Martyr, Battleroar oder Airged L’amh in irgendeiner Form zu schmälern: Die Italiener um das wohl bekannteste Bandmitglied Rick Anderson (Damien King III) spielen in einer ganz eigenen Liga – qualitativ und in vielen Punkten auch stilistisch.
War schon bei den drei Vorgängeralben die atmosphärische Tiefe das entscheidende Merkmal, verfolgen Martiria auf dem neuen Album „On The Way Back“ diesen Weg konsequent und unbeirrt weiter. Und so findet man den Zugang zu diesem außergewöhnlichen Werk zunächst fast ausschließlich über das stimmungsvolle, ausufernde und prächtige akustische Ambiente. Die fast völlige Abkehr vom plumpen Strophe-Refrain-Strophe-Refrain-Schema und die ständigen Stimmungs- und Rhythmuswechsel innerhalb eines Stückes und das durchweg sehr getragene Tempo und damit einhergehend die sehr ruhige Ausstrahlung des Albums, sorgen oberflächlich betrachtet für eine extreme Sperrigkeit und mögen dem Fan dynamischer Klänge sehr befremdlich vorkommen.
Erst Intensives Zuhören und der Wille sich auf diese Art von Musik einzulassen sind unumgänglich, um die Faszination Martiria zu verstehen und die zahlreichen zauberhaften Details zu entdecken. An dieser Stelle auf einzelne Stück einzugehen, macht natürlich keinen Sinn. Jedes Stück ist ein in sich geschlossenes Kunstwerk und ist es Wert langsam mit allen Details entdeckt zu werden. Die Gefahr von dieser Sperrigkeit genervt zu sein, ist groß, kann aber immer wieder im rechten Moment durch raffinierte Finessen abgewendet werden. Irgendwann ist man dann an dem Punkt, dass man Stücke wie „Drought“ oder "You Brought Me Sorrow" oder "The Slaughter Of The Gulties" kennt, die Melodien mitsingen und den passenden Film dazu im Kopf abspielen kann.
DAS ist das, was ich mir unter Epic Metal in seiner reinsten Form vorstelle. Am Ziel angelangt ist es dann – pardon die Wortwahl – scheißegal, ob man nur 10 oder doch 50 Durchläufe gebraucht hat.
 
Tracklist: Lineup:
1. Cantico
2. Drought
3. Apocalypse
4. Song
5. Ashes to Ashes
6. The Sower
7. Gilgamesh
8. The Slaughter of the Guilties
9. You Brought Me Sorrow
10. Twenty Eight Steps
11. On the Way Back
 

 
9.5 Punkte von nameless (am 13.08.2011)
 
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