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 The Bunny The Bear (USA) "If you don´t have anything nice to say" CD

The Bunny The Bear - If you don´t have anything nice to say - Klicke zum Vergroessern Zum vergrößern anklicken!
 
So bewertet Metalglory
Grundbewertung des Werkes:
Sehr Gut!
 
Kaufwertung für Euch:
Kaufempfehlung!


Label: Victory Records  (85 verwandte Reviews)
Veröffentlichung: 1.7.2011   (1325 verwandte Reviews)
Spieldauer: 41:17
Musikstil: HardCore/MetalCore   (673 verwandte Reviews)
Musikbeschreibung: Popcore
Homepage: http://www.myspace.com/thebunnythebear
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Weitere Infos zu The Bunny The Bear:
REVIEWS:
The Bunny The Bear If You Don´t Have Anything Nice To Say
Mehr über The Bunny The Bear in der Metalopedia
Diskussion zum Review
im Forum

Hmm, also Fantasie haben die Jungs von The Bunny The Bear definitiv. Dem Bandnamen entsprechend präsentieren sich die beiden Sänger auf Fotos und in Videos mit Hasen- und Bärenmasken. Auch die Gestaltung des vorliegenden Tonträges konnte mir ein Schmunzeln entlocken, da das ausklappbare Cover eine wirklich coole Idee ist. Doch nicht nur das visuelle Konzept hebt sich von der Masse ab, denn "If you don´t have anything nice to say" könnte ein komplett neues Genre definieren: Und zwar den Popcore!
Popcore? Richtig gelesen! Klar, es gab schon vorher einige Versuche, die grob in diese Richtung gehen (beispielsweise Trancecore bzw. Trance Metal), doch noch nie wurden Hardcore/Metalcore-Elemente so konsequent mit Mainstream Pop wie auf diesem Album vermengt. Die Mischung aus Shouts, Breaks, Tanzbaren-Beats, häufigem Klaviergebrauch und radiotauglicher Singstimme mag zwar zunächst etwas abschreckend klingen (beim ersten Hören wollte ich auch schon ausschalten), aber mit jedem weiteren Durchgang setzen sich die Songs hartnäckiger in den Gehörgängen fest. Hört euch einfach "Aisle", "It´s a long Way..." oder "Rough Eye" an und ihr werdet mit Garantie einen tagelangen Ohrwurm bekommen! Insgesamt könnte das Album zwar (besonders soundtechnisch) etwas härter ausfallen, aber solange auch die ruhigeren Lieder wie die reine Pop-Ballade "396.17" zünden, soll mir das egal sein. Zumal der poppige Aspekt hier auch perfekt mit den Riffs harmoniert und nicht so aufgesetzt wie bei Asking Alexandria und Co wirkt.
Von daher legen The Bunny the Bear ein wirklich fazinierendes Erfolgsrezept vor, welches einen schnell in seinen Bann zieht. Wer auf der Suche nach etwas Neuem ist und auch kein Problem mit mainstreamtauglicher Musik hat, der kann hier bedenkenlos zugreifen. Allerdings sollte man der Scheibe schon etwas Zeit lassen, um ihren volles Hitpotential zu entfalten.
 
Tracklist: Lineup:
1. Prelude to Pregnancy
2. Aisle
3. Ocean Floor
4. C´est pas si loin
5. It´s a long Way from the Esophagus to the Ovaries
6. Lust touch Seed
7. 396.17
8. Rough Eyes
9. Sympathy for the Queen of Lies
10. Alley
11. Path
 

 
8.0 Punkte von Metalrocky (am 05.09.2011)
 
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